Damen-Tag beim 2. Dorffest-Biathlon

Wie haben wir uns auf diese Rückkehr gefreut. Die Rückkehr in das Dorf Mesum, seit 1975 ein Stadtteil von Rheine im Kreis Steinfurt. Denn hier sind positiv Verrückte aktiv, die Mesumer Kaufleute, die uns 2019 mit 34 vierköpfigen Teams zur 1. Biathlonstaffel-Dorfmeisterschaft empfingen, einer Anzahl Teams, die wir in 7 Jahren Biathlon-Tour in keiner anderen Stadt begrüßen durften.

An diesem aprilhaften 3. Septembersamstag, der von heftigen Platzregen über lichtdurchflutete Sonnenphasen bis zu „materialabhebenden“ Sturmböen so einiges zu bieten hatte, treten 11 bestens motivierte Teams zur 2. Biathlon-Staffel-Dorfmeisterschaft an. Mit Blick auf 2019 könnte man denken, es sind ja nur 1/3 der Teams, doch diesem Biathlon-Tag fehlt nichts zum rund sein. Die Stimmung ist prächtig, alle Teams haben Fans dabei und kämpfen mit heissen Herzen um den Sieg. Und nach der Rekordanzahl an Teams 2019 bringt auch der heutige Tag eine Biathlon-Tour-Premiere, denn erstmals bei einer Biathlon-Tour-Etappe übertrifft die Anzahl der angemeldeten Biathletinnen jene der Biathleten. Mit 26 zu 18 sogar eindeutig und mit 10 zu 2 im Finale noch eindeutiger.

Ein Tag voller Emotionen und Teamgeist

Viel warm-up-Zeit benötigt dieses Event also nicht, um Betriebstemperatur zu erreichen. Schon am Mittag startet die Vorrunde mit 4 Rennen, aus denen die 4 Siegerteams und zwei weitere zeitschnellste Quartette den Weg in die zwei Halbfinals ebnen, während es für 5 Teams nach der Vorrunde heisst: „Dabei sein war alles“.

Im „Biathlon-Tour-üblichen“ Modus gehen die 4 Teamwettkämpfer nacheinander ins Rennen. Jede/r legt zunächst einen Abschnitt auf den Skilanglauf-Cardiogeräten zurück, Frauen 300 m und Männer 400m. Gleich danach geht es ausser Atem ans Biathlongewehr, mit dem 5 Schüsse Stehendschießen aus 10 m Entfernung auf Ziele mit 45 mm Durchmesser zur Herausforderung für unsere Biathlon-Novizen wird. Fehlschüsse sind „teuer“, ein jeder kostet das Team 15 Sekunden Strafzeit. Da können also im ungünstigsten Falle 75 Sekunden zermürbende Wartezeit für ein Team entstehen wenn einem der ihren 5 Fehlschüsse unterlaufen. Jeder Meter, der danach in der „Loipe“ wieder aufgeholt werden muss, kostet Kraft und Motivation, denn die Arm- und Oberkörpermuskulatur zeigt schon recht deutlich auf, was sie von dem ungewohnten Manöver hält.

Und wie lief es nun für die Teams bei ihrer Biathlonpremiere bzw. bei ihrer ersten Auffrischung seit 2019? So schlugen sich die Teams, die in der Vorrunde die 6 Halbfinalplätze verpassten.

Team „Legale Drogen“ in 15:26 min

mit Stefanie Peschke, Melanie Vieth, Sonja Kaup, Alaa Akil

Good souls in 15:00 min

mit Diana Isserstedt, Yvonne Schanze, Kati Wienker, Tanja Geiger

„Masters of the Universe“ in 14:45 min

mit Stefanie Peschke, Maria Ahls, Philipp Witte, Martin Völkel

Team Stößchen in 14:13 min

mit Britta Vorbrink, Anke Sievers, Ina Overesch, Sabine Farwick, Jutta Bühner

CDU-Mesum in 13:58 min

mit Raphaela Scholz, Andree Hachmann, Tobias Rennemeier, Christian Heckhuis

Das erste Halbfinale

Im ersten Halbfinale trifft das beste Vorrunden-Team (mit 12:11 min), „Die Fleißigen“ mit 4 Mesumer Kaufleuten (in grün) auf die Sieger des 1. Vorrunden-Rennens, die Layla Wayba (12:51min in weinrot) und auf die Trümmertruppe (in rot), die als sechstbestes Team den letzten Halbfinalplatz ergatterten.

Pünktlich zum Start ist – nach einer dunklen Regenstunde, die Sonne zurück in Mesum. Langsam kommen die Menschen zurück auf die Alte Bahnhofstraße und die 12 Wettkämpfer/innen kämpfen mit bereits etwas müden Armen aus der Vorrunde nun um den Einzug ins Finale, das die beiden Halbfinalsieger und das bessere der beiden zweitplatzierten Teams erreichen werden. Los geht’s!

Es ist schon beeindruckend, mit welchem Tempo Layla Wayb Tanja Pohlmann durch die Loipe fliegt. 2:13 Minuten im Vorlauf, das entspricht den Etappensiegerzeiten der besten Männer und ist die bereits auf 400 m hochgerechnete Zeit, weil Frauen im Staffelwettbewerb nur 300 m zurücklegen. Also seeehr stark! Klar ist sie als erste am Biathlongewehr, da jedoch schießt sie 4 Fahrkarten, so dass die Layla Wayba eine Strafminute ausharren müssen. Die Fleißigen bleiben mit nur 20 Sekunden Rückstand dran, weil Petra Behnen 3 Treffer schafft. 30 Sekunden dahinter auf Platz 3 Melanie Seidel von der Trümmertruppe, die ebenfalls dreimal trifft und so den Rückstand in Grenzen hält.

Jenny Kyritz bringt die Führung der Layla-Wayba gut durch die Loipe und schafft am Biathlongewehr 2 Treffer. Die 45 Sekunden Strafpause geben der ersten Verfolgerin, Steffi Pleimann von den Fleißigen die Chance, ihr Team mit starken 4 Treffern wieder bis auf 10 Sekunden an die Layla Wayba heranzubringen. Die Trümmertruppe wird Platz 3 nicht los. Stefan Schulze-Diekhoffs 2 Treffer reichen dafür nicht.

Da ist sie so schnell, dass sie unserem Fotographen entwischt ist. Silke Möller, die jüngste der 4 Layla Wayba bringt richtig power auf die Skistöcke. Beim Skilanglauf ist Silke nach Tanja die zweitbeste im Team, in der Kombi aus Skilanglauf und Schießen ist sie, nach der Vorrunde, nun auch im Halbfinale das beste Layla-Wayb. 2 Treffer werden es für sie. Hinter ihr bringt der schnelle Augenoptiker-Meister, Stefan Wietheger, die Fleißigen nicht näher heran, weil auch er 3 Fehlschüsse setzt. Ordnungshüter Simon Oevermann, in der Vorrunde mit einem der schnellsten Ergebnisse des Tages, kann dies im Halbfinale nicht ganz wieder erreichen und fällt damit als „game-changer“ für die Trümmertruppe aus.

Die Schützenkönigin von Mesum, Vera Liestener, schafft mit 3 Treffern auch das beste Schießergebnis für ihr Team in diesem Halbfinale und bringt für die Layla Wayba den Sieg und den Einzug ins Finale nach Hause. Der Siegeszug des Damen-Quartetts geht weiter und sie sind das erste Team, dass die 12-Minuten-Marke unterbietet. 11:15 Minuten und das bei ihrer Biathlon-Premiere. Hut ab!

Doch hinter dem Siegerteam kämpft Tobias Wesendahl, der Hörakustik-Meister im Team der Fleißigen, um eine gute Zeit als zweitplatziertes Team. Mit 3 Treffern und einer Teamgesamtzeit von 11:49 Minuten, machen es die 4 Mesumer Kaufleute den Teams im zweiten Halbfinale nicht gerade einfach. Verena Weichert beendet den Wettkampf für die Trümmertruppe leider ohne Treffer. Dennoch reicht es für das Team auf Platz 5 der Teamwertung.

Das zweite Halbfinale

Eine lustige Zusammensetzung hat das Drehbuch für das 2. Halbfinale parat. Eingerahmt von den 8 starken Männern des Mofa Cycle Club Spelle und der Zylinderköpfe kämpft das jüngste Team des Tages, Die Neons, um den Finaleinzug. In der Vorrunde sind die vier jungen Mesumerinnen schon zu Publikumslieblingen geworden, als sie mit viel Begeisterung und Kampfgeist Stefanie Peschkes Team der Johannes-Apotheke hinter sich lassen konnten. Nun steht die Härteprobe für die 4 Furchtlosen bevor.

Traumstart für die Zylinderköpfe. Ihr Vorsitzender, Jeff Sloot, (im Bild rechts) kann seine starke Leistung aus der Vorrunde erneut abrufen. Der selbständige Veranstaltungstechniker und Fluggerätemechaniker schiesst in beiden Wettkämpfen 4 Treffer mit seinen 5 Schüssen. 2:13 Minuten in der Vorrunde und 2:19 Minuten in diesem Halbfinale sind bis hierhin die beiden besten Einzelergebnisse aller Wettkämpfer. Mit rund einer Minute Vorsprung schickt der sympathische Ober-Zylinderkopf seinen Teamkollegen, Andre Schanze in die zweite Runde, weil Frank Wiewel für den Mofa Cycle Club Spelle zwar nur wenig langsamer aber mit 4 Fehlschüssen aus dem Wettkampf geht. Gaaanz schwer ist der Wettkampf auch für Klara Strotmann, der in der Loipe die Kraft von Schub zu Schub schwindet. Aufgeben ist keine Option für das junge Energiebündel. Tränchen kommen doch Klara kämpft. Das Publikum und ihre Teamkolleginnen möchten sie mit ihrer Anfeuerung am liebsten Anschieben und dann ist da tatsächlich das Licht am Tunnelende. Klaras nächstes Hindernis ist das beschlagene Brillenglas. Sozusagen im Blindflug setzt sie mit aufliegendem Gewehr sogar 3 Treffer. Zwar auf Platz 3, aber nur 13 Sekunden hinter dem Mofa-Club Spelle geht es für Sophie Westkamp in die nächste Runde.

Ein bisschen an Vorsprung geht den Zylinderköpfen verloren, weil Andre Schanze (im Bild rechts) 4 Fehlschüsse produziert und damit nicht an seine gute Vorrundenleistung mit 3 Treffern anschließen kann. Sophie Westkamp bringt ihre Neons mit 2 Treffern und schnellem Skilanglauf auf Platz 2 vor während es für Frank Stumpe und seinen Mofa Cycle Club Spelle noch nicht rund läuft in diesem Halbfinale.

Daaje Debus holt mit 4 Treffern den Rückstand der Neons auf die Zylinderköpfe komplett auf, obwohl auch Klaus Domhöfer 2 Treffer setzen kann und Schlussläufer Micha Wienker nur wenige Sekunden nach den Neons auf die Verfolgung schickt. Mirco Wissing kann für den Mofaclub Spelle nicht näher an die führenden Teams herankommen, weil ihn 4 Fehlschüsse zurückwerfen. Schade, in der Vorrunde waren es noch 3 Treffer für den Tischtennis-Crack.

So wird es ein packender Zweikampf um das 3. Finalticket zwischen den Neons, für die Leichtathletin Hanna Hüls nun auch Stehend schießen muss, weil sie mit ihren 16 Jahren dem Kids-Privileg bereits entwachsen ist. Ihr Widersacher ist Zylinderkopf Micha Wienker, der in der Vorrunde das zweitbeste Ergebnis aller Wettkämpfer erzielte mit 4 Treffern und 2:32 Minuten. Aber wie cool macht das die junge Leichtathletin, in dieser kniffligen Situation nochmal schneller zu sein, als in ihrem Vorrunden-Rennen und dann starke 3 Treffer zu setzen. Selbst mit seiner tollen Vorrunden-Zeit hätte Micha Wienker den Neon-Express nicht mehr stoppen können. Mit 4 Fehlschüssen erst recht nicht. Die Neons verblüffen mehr und mehr mit ihren sportlichen Qualitäten und ziehen als Siegerinnen des 2. Halbfinals ins Finale ein. Die Fleißigen sind ebenfalls im Finale dabei, weil sie gegenüber den Zylinderköpfen die schnellere Endzeit erreichten. Manny Niemöller kann den „Kolbenfresser“ für den Mofa Cycle Club Spelle nicht mehr verhindern. Der 6. Platz ist hinter ihren Möglichkeiten.

Das Finale der Biathlonstaffel-Dorfmeisterschaft

Das sind sie, die 12 Finalisten, denen schon ein hartes Programm in den Armen steckt. Um 16.30 Uhr ist es soweit, der Kampf um den Dorfmeistertitel geht in die Entscheidung. Gesucht werden die Nachfolger der Schlickrutscher, jenem Stammtisch, der 2019 die beste Biathlonpremiere aller 34 Teams hinlegte und heute bei einer Silberhochzeit feiert anstatt die Goldmedaillen zu verteidigen. Und eins können wir vorwegnehmen: Die Endzeit des heutigen Siegerteams wird nur 1 Sekunde über jener liegen, die die Schlickrutscher 2019 mit 10:55 Minuten erzielten. 10 Damen im 12-köpfigen Finalfeld sind einmalig für die Biathlon-Tour. Da können sie jetzt schon stolz sein. Doch das Beste kommt ja noch.

Alle 3 Teams verbesserten im Halbfinale ihre Vorrundenleistung. Reicht die Kraft, diese Leistung ein weiteres Mal abzurufen? Gerade die Layla Wayba, die ihre Siege über den hohen Krafteinsatz in der Loipe erreicht haben, sind nun bereits erheblich vorbelastet. Für die drei Jüngsten aus dem Neons-Team stehen ebenso vor der Feuerprobe, das war im Halbfinale leicht zu erkennen. Andererseits sind genau das die speziellen Momente, die der Sport schafft, einem zu zeigen wiiiee viel noch geht, wenn man meint, dass nichts mehr geht.

Und genau in diesem Sinne trumpft die Zweitschnellste aller Wettkämpfer/innen, Tanja Pohlmann, ein drittes Mal auf. Nach 2:13 (Vorrunde) und 2:11 (Halbfinale) werden es nun 2:10 Minuten,, nach 0 Treffern (Vorrunde), 1 Treffer (Halbfinale) sind es nun 2. Dass sie damit nicht die Führung übernimmt liegt am kleinen Stehauf-Neon, Karla Strotmann. Die Tränen sind längst getrocknet, die Herausforderung tief im Herzen und im Familienduell neben Mama Petra blüht Klara mindestens so auf, wie ihr neon-orangenes T-Shirt. Mit aufliegendem Gewehr zielt Klara perfekt und schickt Teamkollegin Sophie Westkamp ohne jede Strafsekunde als erste in die zweite Runde. Mutter Petra ist vom Mutter/Tochter-Duell vielleicht sogar mehr abgelenkt als Klara. Mütter haben ja immer mindestens ein Auge auf ihren Kids. Ob es so ist? Jedenfalls kann Petra ihre 3 Treffer aus den ersten beiden Rennen nicht erreichen und muss sich mit zweien begnügen und zugleich mit Platz 3 in dieser Auftaktrunde.

Nun müssen die Fleißigen auf ihre beste Schützin hoffen, um diesen 3. Platz nochmal loszuwerden. Und die macht auch einen starken Wettkampf mit 4 Treffern, doch kann damit keine einzige Sekunden aufholen. Das liegt daran, dass ihre beiden Widersacherinnen über sich hinauswachsen und ihre Halbfinalergebnisse nochmal deutlich verbessern. Jenny Kyritz ist die Schnellste in dieser zweiten Runde, verbessert ihre Halbfinalleistung um 11 Sekunden und ist damit etwas schneller als Sophie Westkamp, die mit 3 Treffern ihr bestes Schießergebnis in diesem Finale schafft. 4 Sekunden vor den Layla Wayba gehen die Neons mit einem minimalen Vorsprung in die 3. Runde. 50 Sekunden zurück: Die Fleißigen.

Die Phase der Entscheidung steht bevor. Und wenn man die unverwüstliche Silke Möller dabei beobachtet, wie sie sowohl ihre Skilanglaufleistung wie auch ihre Schießleistung im Vergleich zu Vorrunde und Halbfinale nochmals verbessert, 3 Treffer erzielt und unter allen Wettkämpfern des Tages einen Top10-Platz holt, dann wird der Gedanke langsam zur Gewissheit, dass diese Layla Wayba mit diesem Wettkampfgeist heute von keinem Team zu packen ist. Die junge Daaje Debus macht ja nichts falsch, erzielt ihrerseits 3 Treffer, aber verliert eine komplette Minute auf Silke Möller. Nicht besser ergeht es dem Fleißigen, Stefan Wietheger, der mit 4 Fehlschüssen weitere Zeit einbüsst.

Schützenkönigin Vera Liestener ist es vorbehalten die Layla Wayba zu Mesums Biathlon-Königinnen zu krönen. 2 Treffer reichen ihr, um die zwar noch aufholende aber nicht mehr ganz nah ran kommende Hanna Hüls mit 30 Sekunden auf Distanz zu halten. 10:56 Minuten sind ein phantastisches Ergebnis und und von einem Damenquartett bisher nie erreicht worden.

Wenn man die schüchternen Neons vor 6 Stunden mit jenen selbstbewussten, stolzen Vizemeisterinnen in diesem Moment vergleicht dann wird deutlich, welche bewegende Energie das Event freisetzt. Wunderbar, wenn die Jüngsten derart daran wachsen können, wie heute die Neons.

Die Fleißigen sollten sich damit trösten, dass beide Teams vor ihnen in diesem Finale über sich hinausgewachsen sind. Das geht nicht per Knopfdruck und dass ist ja auch das Reizvolle am sportlichen Wettkampf.

Siegerehrung und Dankeschön

Die Ehrung aller Teams mit Medaillen und der Finalteams mit schweren Silberpokalen bildet den krönenden Abschluss eines aufwühlenden Biathlon-Tages. Jeff Sloot holt mit der besten Leistung des Tages den Etappensieg und gewinnt die Reise für 2 Personen nach Oberhof zum Finale der Biathlon Deutschland-Tour am 25./26.2.2023. Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen und vielleicht kommen ja tatsächlich seine Zylinderköpfe zu Jeff’s Unterstützung mit dem Moped nach Thüringen?

Unser herzlicher Dank gilt allen Wettkämpfer/innen des Tages für Ihre Motivation und sportliche Leistung. Dankeschön an die empathischen Zuschauer, die mehrmals nach Regengüssen wieder zurückkehrten und insbesondere das Finale zum Spektakel machten.

Unser besonderer Dank gilt den Mesumer Kaufleuten für ihr Vertrauen in die Biathlon-Tour und die gute Zusammenarbeit.

Bilder: Siegward Pein Technik: Daniel Holtschneider Wettkampfbetreuung: Silvia und Jana Harmeling Text: Martin Bremer