Der TOUR-CHAMPION 2015: KAI WILHELMI

1a_1553Das Finale der 19 Etappensieger der Biathlon auf Schalke-Tour 2015 am 28.12. im Winterdorf der Veltinsarena während des Biathlons auf Schalke brachte nach Vorrunde, Zwischenrunde, Halbfinale und Finale den würdigen Champion hervor:

Kai Wilhelmi, 44, Tagessieger am 29.11. bei der Etappe auf dem Moerser Weihnachtsmarkt, war an diesem Finaltag von seinen motivierten Kollegen einfach nicht zu schlagen und durfte nach zwei Stunden mit spannenden Duellen den Wanderpokal der Tour  ebenso in Empfang nehmen, wie den Gutschein zur Urlaubsreise für 2 Personen in das Dorint Hotel & Sportresort Winterberg.

Hier nocheinmal nacherlebbar: die Szenen zu Kais 4 Siegen im Finale:

Kai’s Vorrunde

Im 6. Vorrundenduell stehen sich Kai Wilhelmi, Etappensieger vom 29.11. in Moers und der 17-jährige Gymnasiast Leon Doerenkamp gegenüber, der die Etappe am 19.12. in Ahaus gewinnen konnte. Vater und Sohn könnten die beiden sein, doch bei der Doppelstocktechnik auf den Thoraxtrainern zählt nur der Armschwung, den man aus dem ganzen Körper möglichst dynamisch erzeugen muss, und nicht das Alter. Und gleich zeigt sich, dass Kai, der 44-jährige Schreiner aus Moers, diese Doppelstocktechnik besonders gut beherrscht. Er fliegt sozusagen durch den 300 m-Abschnitt und greift bereits nach 66 Sekunden zum Gewehr. Leon kommt nur 6 Sekunden nach Kai durch die 300 m-Strecke, aber Kai lässt beim Schießen überhaupt nichts anbrennen und erreicht mit 5 Treffern und 1:34 Minuten als Vorrundenbester die Zwischenrunde, während Leon mit 3 Treffern und 1:42 Minuten 10. wird.

Im 6. Vorrundenduell stehen sich Kai Wilhelmi, Etappensieger vom 29.11. in Moers und der 17-jährige Gymnasiast Leon Doerenkamp gegenüber, der die Etappe am 19.12. in Ahaus gewinnen konnte.
Vater und Sohn könnten die beiden sein, doch bei der Doppelstocktechnik auf den Thoraxtrainern zählt nur der Armschwung, den man aus dem ganzen Körper möglichst dynamisch erzeugen muss, und nicht das Alter. Und gleich zeigt sich, dass Kai, der 44-jährige Schreiner aus Moers, diese Doppelstocktechnik besonders gut beherrscht. Er fliegt sozusagen durch den 300 m-Abschnitt und greift bereits nach 66 Sekunden zum Gewehr. Leon kommt nur 6 Sekunden nach Kai durch die 300 m-Strecke, aber Kai lässt beim Schießen überhaupt nichts anbrennen und erreicht mit 5 Treffern und 1:34 Minuten als Vorrundenbester die Zwischenrunde, während Leon mit 3 Treffern und 1:42 Minuten 10. wird.

Kai’s Zwischenrunde

Im 3 Zwischenrundenduell erleben wir das kleine Drama des Sascha Remmel. Wir erinnern uns, der so gar nicht auf Ausdauersport erpichte 31-jährige aus Werdohl (Nördliches Sauerland), musste schon zweimal an seine Grenzen gehen, um diese Zwischenrunde zu erreichen. Auf seinem nun 3 Abschnitt über 300 m auf dem Thoraxtrainer brachen bei Sascha "alle Dämme". Unglücklich für Sascha, dass er ausgerechnet gegen den ungekrönten "Thoraxtrainer-Champion" Kai Wilhelmi antreten muss. Kai läuft dem hart kämpfenden Sascha um rund 25 Sekunden davon, aber erlaubt sich beim Schießen eine ungewohnte Schwäche und muss im Ziel mit "nur" 3 Treffern bangen, ob es gegen den ausgepumpten Sascha für das Halbfinale reichen würde. Sascha hingegen kommt beinahe unverhofft zu der Riesenchance, nun mit 4 Treffern noch einen 4 Start an diesem Tag "ans Bein zu binden". Doch bei Sascha geht einfach nichts mehr. Die Batterie ist leer, dieses mal aber seine eigene. 2 Treffer reichen für Sascha zu Platz 7, während Kai sich über seinen Halbfinaleinzug freut.

Im 3 Zwischenrundenduell erleben wir das kleine Drama des Sascha Remmel. Wir erinnern uns, der so gar nicht auf Ausdauersport erpichte 31-jährige aus Werdohl (Nördliches Sauerland), musste schon zweimal an seine Grenzen gehen, um diese Zwischenrunde zu erreichen. Auf seinem nun 3 Abschnitt über 300 m auf dem Thoraxtrainer brachen bei Sascha „alle Dämme“. Unglücklich für Sascha, dass er ausgerechnet gegen den ungekrönten „Thoraxtrainer-Champion“ Kai Wilhelmi antreten muss. Kai läuft dem hart kämpfenden Sascha um rund 25 Sekunden davon, aber erlaubt sich beim Schießen eine ungewohnte Schwäche und muss im Ziel mit „nur“ 3 Treffern bangen, ob es gegen den ausgepumpten Sascha für das Halbfinale reichen würde. Sascha hingegen kommt beinahe unverhofft zu der Riesenchance, sich nun mit 4 Treffern noch einen 4. Start an diesem Tag „ans Bein zu binden“. Doch bei Sascha geht einfach nichts mehr. Die Batterie ist leer, dieses mal aber seine eigene. 2 Treffer reichen für Sascha zu Platz 7, während Kai sich über seinen Halbfinaleinzug freut.

Kai’s Halbfinale

Ein phantastisches Halbfinalduell liefern sich Carsten Mika und Kai Wilhelmi. Beide gehen bis an ihre persönliche Grenze. Am Ende wird Carsten Mika der einzige sein, der an diesem Tag bei einem Duell mit Kai Wilhelmi schneller ist. In tollen 1:35 Minuten und 4 Treffern macht Carsten fast alles optimal und dennoch reicht es nicht gegen den heute einfach bärenstarken Kai, der in 1:39 Minuten im Schießen herausgefordert wird und prompt fehlerfrei bleibt. Im Ziel können sich beide nicht auf den Beinen halten. Beide haben uns einen tollen Fight geliefert.

Ein phantastisches Halbfinalduell liefern sich Carsten Mika und Kai Wilhelmi. Beide gehen bis an ihre persönliche Grenze. Am Ende wird Carsten Mika der einzige sein, der an diesem Tag bei einem Duell mit Kai Wilhelmi schneller ist. In tollen 1:35 Minuten und 4 Treffern macht Carsten fast alles optimal und dennoch reicht es nicht gegen den heute einfach bärenstarken Kai, der in 1:39 Minuten im Schießen herausgefordert wird und prompt fehlerfrei bleibt. Im Ziel können sich beide nicht auf den Beinen halten. Beide haben uns einen tollen Fight geliefert.

Kai’s Finale

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Die beiden würdigen Tour-Champions hat dieses Finale der Etappensieger im Winterdorf der Veltinsarena nun zum Showdown zusammengeführt. Zum einen der 17-jährige Alexander, der bei seinen 3 Starts heute 14 von 15 Schüsse ins Ziel brachte und auf der anderen Seite Kai, der 44-jährige Moerser, der zunächst auf dem Thoraxtrainer nicht zu schlagen schien, und als es dann doch einmal knapp wurde, mit einem fehlerfreien Schießen konterte. Was also macht man mit seinen beiden Champions, die noch 10 Minuten zuvor in ihren Halbfinals an ihre Grenzen gehen mussten und nun ihrem 4. Start in 80 Minuten entgegenblicken. Wir verkürzen das Finale auf einen Sprintbiathlon. Aus 300 m werden 200 m Skilanglauf und es fallen damit jene 100 m weg, die schon im Halbfinale so gar nicht aufhören wollten und richtig weh taten. Unsere beiden Finalisten gehen noch einmal ans Limit. Kai schwingt die Skistöcke nach hinten durch, als müsse er mit einem Hundeschlittengespann mithalten. Der junge Solinger beisst sich dahinter aber geradezu an dem Führenden fest und ringt darum, den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. kai baut seinen Vorsprung kontinuierlich leicht aus, doch mit dem Gewehr in der Hand offembart auch er, dass dieser Tag Spuren hinterlassen hat. Mit 2 Fehlschüssen öffnet er Alexander die Tür zum Sieg sehr weit. Doch auch die beste Konzentration stößt irgendwann an ihre Grenze und ausgerechnet im Finale muss auch Alexander erstmals 2 Fehlschüsse zulassen. Ein furioses Etappensiegerfinale endet mit dem Kampf zweier Champions und dem Toursieg von Kai Wilhelmi. Das Tourteam ist bewegt, wie herzlich und ehrlich sich nahezu jeder Etappensieger hier mit kai Wilhelmi mitfreuen kann und wir bedanken uns mit Hochachtung für den tollen Einsatz aller Finalisten, die im Winterdorf eine großartige Show geliefert haben.

Die beiden würdigen Tour-Champions hat dieses Finale der Etappensieger im Winterdorf der Veltinsarena nun zum Showdown zusammengeführt. Zum einen den 17-jährigen Alexander, der bei seinen 3 Starts heute 14 von 15 Schüsse ins Ziel brachte und auf der anderen Seite Kai, der 44-jährige Moerser, der zunächst auf dem Thoraxtrainer nicht zu schlagen schien, und als es dann doch einmal knapp wurde, mit einem fehlerfreien Schießen konterte.
Was also macht man mit seinen beiden Champions, die noch 10 Minuten zuvor in ihren Halbfinals an ihre Grenzen gehen mussten und nun ihrem 4. Start in 80 Minuten entgegenblicken. Wir verkürzen das Finale auf einen Sprintbiathlon. Aus 300 m werden 200 m Skilanglauf und es fallen damit jene 100 m weg, die schon im Halbfinale so gar nicht aufhören wollten und richtig weh taten.
Unsere beiden Finalisten gehen noch einmal ans Limit. Kai schwingt die Skistöcke nach hinten durch, als müsse er mit einem Hundeschlittengespann mithalten. Der junge Solinger beisst sich dahinter aber geradezu an dem Führenden fest und ringt darum, den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Kai baut seinen Vorsprung kontinuierlich leicht aus, doch mit dem Gewehr in der Hand offenbart auch er, dass dieser Tag Spuren hinterlassen hat. Mit 2 Fehlschüssen öffnet er Alexander die Tür zum Sieg sehr weit. Doch auch die beste Konzentration stößt irgendwann an ihre Grenze und ausgerechnet im Finale muss auch Alexander erstmals 2 Fehlschüsse zulassen.
Ein furioses Etappensiegerfinale endet mit dem Kampf zweier Champions und dem Toursieg von Kai Wilhelmi.
Das Tourteam ist bewegt, wie herzlich und ehrlich sich nahezu jeder Etappensieger hier mit Kai Wilhelmi mitfreuen kann und wir bedanken uns mit Hochachtung für den tollen Einsatz aller Finalisten, die im Winterdorf eine großartige sportliche Show geliefert haben.

Gratulation

Wir gratulieren den besten 6 aus insgesamt 1380 Teilnehmern der Biathlon auf Schalke-Tour 2015 und möchten uns herzlich bedanken... ....beim Dorint Hotel & Sportressort Winterberg, für den Siegerpreis, die Reise für 2, die Kai Wilhelmi nun mit Begleitung in dieses Urlaubsparadies am Kahlen Asten unternehmen kann. Auch der herrliche Glas-Wanderpokal, der dem echten Biathlonweltcup-Pokal recht nahe kommt, geht auf eine Initiative des Dorint Hotels & Resort Winterberg zurück. Unser Dank gilt dem Unternehmen CardioFitness, dem Deutschland-Vertrieb für die aus Skandinavien stammenden Thoraxtrainern, die uns heute und künftig Cardio-Biathlon-Duelle ermöglichen, die diese Sportart so authentisch vermitteln, als brächten wir die gespurte Loipe mit.. Und natürlich gilt unser Dank dem FC Schalke 04 Arenamanagement, die allen unseren Etappensiegern nach dem Finale ein einmaliges und unkäufliches Erlebnis bereiteten, indem alle in den "Gänsehautbereich" der Veltinsarena eingeladen waren und den Biathlon auf Schalke abwechselnd aus dem Logenbereich La Ola-Club und aus dem Innenraum der Veltinsarena miterleben konnten. Ein großer Tag braucht viele Wegbereiter!

Wir gratulieren allen Finalisten, hier im Bild die besten 6 aus insgesamt 1380 Teilnehmern der Biathlon auf Schalke-Tour 2015 und möchten uns herzlich bedanken…
….beim Dorint Hotel & Sportressort Winterberg, für den Siegerpreis, die Reise für 2, die Kai Wilhelmi nun mit Begleitung in dieses Urlaubsparadies am Kahlen Asten unternehmen kann. Auch der herrliche Glas-Wanderpokal, der dem echten Biathlonweltcup-Pokal recht nahe kommt, geht auf eine Initiative des Dorint Hotels & Resort Winterberg zurück.
Unser Dank gilt dem Unternehmen CardioFitness, dem Deutschland-Vertrieb für die aus Skandinavien stammenden Thoraxtrainer, die uns heute und künftig Cardio-Biathlon-Duelle ermöglichen, die diese Sportart so authentisch vermitteln, als brächten wir die gespurte Loipe mit..
Und natürlich gilt unser Dank dem FC Schalke 04 Arenamanagement, die allen unseren Etappensiegern nach dem Finale ein einmaliges und unkäufliches Erlebnis bereiteten, indem alle in den „Gänsehautbereich“ der Veltinsarena eingeladen waren und den Biathlon auf Schalke abwechselnd aus dem Logenbereich La Ola-Club und aus dem Innenraum der Veltinsarena miterleben konnten.
Ein großer Tag braucht viele Wegbereiter!