Biathlonerlebnis beim Metropolmarathon

Es ist eine Rückkehr der besonderen Art, denn bereits 8 Jahre liegen zwischen unserer Biathlonpremiere im Juni 2018 auf der Fürther Freiheit, die für uns durch die Teilnehmer-stärkste Teamchallenge aller Biathlon-Touretappen mit 35 vierköpfigen Teams ein echtes Erlebnis in Organisation und Durchführung war und der heutigen spontanen Mitmachchallenge am Tag des Kidsmarathons am Julius-Hirsch-Sportzentrum im Rahmen des 19. Metropolmarathons von Fürth nach Nürnberg. Einige Male regten wir in den Vorjahren beim Amt für Sport der Stadt Fürth eine Neuauflage der damaligen Firmen-Teamchallenge an, doch es passte nie so ganz, obwohl auch im Fürther Sportamt das Event in bester Erinnerung blieb. In dieser Saison nun kam der Impuls von unserem damaligen Etappensieger auf der Fürther Freiheit, Stefan Zessinger, der damals den Siegerpreis der Finalreise nach Ruhpolding gewann und durch das Erlebnis unseres Saison-Highlights eine besondere Verbindung zur Biathlon-Tour behielt. Stefan legte bei der Organisationsleiterin des Metropolmarathons, Stephanie Schropp, ein gutes Wort für die Biathlon-Tour ein und dann ging alles ganz fix mit dem Comeback in Mittelfranken. Am heutigen Samstag, einen Tag vor dem “großen” Metropolmarathon, sind wir bereit, inmitten der Marathonmesse, dem Rahmen der Laufwettbewerbe der rund 4000 Kids und Teenies am Julius-Hirsch-Sportzentrum mit dem spontanen Mitmachevent zu einem lebendigen Sporttag beizutragen. Dafür weichen wir unsere Altersvorgaben auf und bieten bereits den 6-9-Jährigen das betreute Liegendschießen an und die 10-12-Jährigen können bei der Kids-Challenge über 200 m Cardio-Skilanglauf und 5 Schüssen Liegendschießen Wettkampfluft schnuppern. Die Teenies ab 13 Jahre kämpfen im Hauptwettbewerb auf Augenhöhe mit den Erwachsenen bei 400 m Cardio-Skilanglauf und 5 Schüssen Stehendschießen um den Etappensieg und den Siegerpreis der Finalreise nach Oberhof im April 2027. Es wird ein Biathlontag voller Lebendigkeit und toller Stimmung, den wir Euch in den folgenden Absätzen nacherzählen.
Über 500 Mitmachende und 35 Starts mit 100 Wettkämpfer/innen

Die oben genannten Zahlen haben bei unseren Biathlonevents stets nur einen begrenzten Aussagewert, weil Biathlon und die richtige Nutzung des Infrarotgewehres und der Skilanglauf-Cardiogeräte jedem einzelnen Mitmachenden erklärt werden muss. Der Erklärungsaufwand ist zugleich ein Zeitaufwand und letzterer verhindert ein “Massenevent”, zumal auch das Coaching ein wichtiger Teil des Events ist, denn wir möchten den Mitmachenden ja ein Erlebnis bieten und dazu gehört eben auch, dass jede/r die Möglichkeit bekommen soll sein Potenzial auszuschöpfen. Das Ziel ist, bei den “Schnupperschützen” Begeisterung zu wecken und sie für die Challenge zu gewinnen, die dann jeweils mit 3 Wettkämpfenden und über Mikro moderiert, so, wie die Meisten den Sport nur aus dem Fernsehen kennen, weitere Schaulustige an die Biathlonarena locken, die für die typische Biathlonstimmung sorgen und gleich danach selbst zu Biathleten werden können. Das funktioniert heute sehr gut. Ungefähr jeden fünften Mitmachenden gewinnen wir für die Challenge und 35 Starts im Tagesverlauf bieten nahezu pausenlos Spannung und Emotionen. die wiederum Neugierige aufmerksam machen. Natürlich profitiert das Biathlonevent von der ohnehin sportbegeisterten Zielgruppe, die den Weg hierher zum Kidsmarathon gefunden hat und von der hohen Aufenthaltsqualität mit bester Verpflegung und viel Abwechselung, die das hohe Besucheraufkommen über Stunden im Eventbereich hält. Viele, die am Vormittag mitmachen sehen wir am späteren Nachmittag nochmals wieder. Solche Voraussetzungen sind keine Selbstverständlichkeit, sondern das Optimum, das ein bestens organisiertes Gesamtevent erreichen kann.
Modus “Treffer vor Zeit”

Die Biathlon-Tour folgt dem Modus “Treffer vor Zeit” und legt damit den Fokus auf den “magischen Moment” des Biathlons und die Frage, wie präzise die Fürther Biathlon-Neulinge nach der körperlichen Anstrengung in den Cardioloipen danach am Biathlongewehr die 5 Ziele mit 45 mm Durchmesser aus 10 m Entfernung anvisieren, ob sie also eine Lösung finden den in Unruhe geratenen Körper so unter Kontrolle zu bringen, dass mit Ruhe und Konzentration eine Schuss-Serie ohne Wackler gelingt? Unsere Mitmachenden können also auch dann erfolgreich sein, wenn sie nicht topfit und schnell die 400m Cardio-Skilanglauf durchstehen, die in der Doppelstocktechnik zurückgelegt werden und viel Oberkörperkraft erfordern. Positive Nebeneffekte dieses Modus’ liegen darin, dass die Schaulustigen plakativ miterleben können, wer bei den Wettkämpfen erfolgreich ist und die Biathlon-Tour Erfolgserlebnisse für jede Altersgruppe und jedes Fitnesslevel möglich macht. Für den Gewinn des Hauptpreises, die Reise zum Tourfinale nach Oberhof am 3./4. April 2027 mit dem Finale der 30 Etappensieger in der Skisporthalle, wird aber doch auch die Athletik und das Tempo nötig sein, denn bei Treffergleichheit siegt am Ende natürlich die oder der Schnellste. Neben einem schnellen Skilanglauf können die Wettkämpfenden auch durch die mehr oder weniger lange Verschnaufpause vor den 5 Schüssen Stehendschießen und durch einen schnellen Rhythmus zwischen den Schüssen ihre Endzeit beeinflussen. Diese Komplexität macht die Sportart Biathlon so beliebt und kann bei der Biathlon-Tour in den nur 2-5 minütigen Wettkämpfen in den entscheidenden Facetten erlebt werden
Nah dran am idealen Biathlonwettkampf

Zwei, die bei ihrer Biathlonpremiere gleich fast alles richtig machen sind hier im Bild zu sehen. Niki Simon (obere Bildzeile im dunkelblauen T-Shirt) schafft die 400 m Cardio-Skilanglauf in ca 2 Minuten. Als Hobbyläufer findet er vielleicht etwas eher wieder in einen ruhigeren Atem nach der Belastung und als Diplom-Ingenieur wird er auch im Alltag darin trainiert sein sozusagen auf Knopfdruck Konzentration aufbauen zu können. Jedenfalls schafft Niki 4 Treffer mit seinen 5 Schüssen und legt mit 3:15 Minuten auch eine sportliche Endzeit hin. In der Tagesrangliste holt er damit den 5. Platz unter den 76 Wettkämpfenden des Hauptwettbewerbs.
Noch erfolgreicher wird die Biathlonpremiere von Jost Matthias (untere Bildzeile im hellgrauen T-Shirt). Der Duale Student in Business Administration an der FAU Erlangen-Nürnberg wird am morgigen Sonntag seine Marathonpremiere feiern, doch ist zuvor auch bei seinem ersten Biathlon erfolgreich. Ein winziger Wackler verhindert das fehlerfreie Meisterschießen, doch 4 Treffer und die Endzeit von 3:07 Minuten machen ihn zum viertbesten Wettkämpfenden des Tages.
Die besten Biathlonkids des Tages

Für die 10-12-Jährigen wird bereits der 200 m Cardio-Skilanglauf zur echten Herausforderung, denn der Zugwiederstand beim Stockschub erfordert viel Kraft im Oberkörper, insbesondere im Triceps und Schulterbereich. Es macht einfach Freude dabei zuzuschauen, wie die jungen Bewegungstalente den Schwung aus dem ganzen Körper nutzen oder besser gesagt “zur Hilfe nehmen”, um die rasch müden Arme zu entlasten. Da summieren sich etwas Schwung aus den Knien und sogar den Fußgelenken und ein bisschen Unterstützung durch die Bauchmuskulatur bis die 200 m erreicht sind und die nächste Aufgabe mit 5 Schüssen Liegendschießen wartet. Die Youngster könnten das 4 kg schwere Biathlongewehr natürlich noch nicht freihändig ruhig halten, aber das Liegendschießen, bei dem das Gewehr mit den Ellbogen abgestützt wird, bringt Erfolgserlebnisse. Im Bild sind die besten Kidsbiathleten des Tages festgehalten. Kid-Champion wird Franz Krischke (obere Bildzeile links). Der Fußballer und Leichtathlet (Mehrkämpfer) ist nicht nur in 2:25 Minuten der schnellste Kidsbiathlet, sondern gehört auch zu den 3 Meisterschützen, die alle 5 Schüsse ins Ziel bringen. Chapeau! Ebenfalls zum Meisterschützen wird Jonathan Wallstein (obere Bildzeile ganz rechts). Der junge Fußballer beendet seine perfekte Biathlonchallenge nach 3:12 Minuten und holt damit Platz 2 vor Victoria, die wir leider nicht im Bild haben. Die 12-jährige Tänzerin erreicht 3:31 Minuten und ebenfalls perfekte 5 Treffer. Auf Platz 4 folgt Fußballer und Hockeyspieler, Eden Kuetche (untere Bildzeile, mitte). Eden schafft bei gleich 2 Wettkämpfen jeweils 4 Treffer und erreicht in 2:44 Minuten auch eine starke Endzeit. Mit Paul (untere Bildzeile ganz links mit Kappe) ist wieder ein Fußballer unter den Treffsicheren. 4 Treffer und 3:28 Minuten sind das fünftbeste Resultat des Tages und Emilia Neubert (untere Bildzeile ganz rechts mit Kappe) wird zweitbestes Mädchen und Gesamtsechste mit ebenfalls 4 Treffern und 4:40 Minuten. 25 Kids können wir heute den Wettkampf ermöglichen. Uns ist bewusst, dass wir damit nicht allen Kids gerecht werden konnten. Insbesondere für so junge Mitmachende ist der Betreuungsaufwand und damit auch der Zeitaufwand besonders hoch. Da war einfach nicht mehr möglich.
Der Tag bringt erfreulich viele Damensiege

Die generelle Erfahrung bei der Biathlon-Tour, dass die Damen nicht selten die besseren am Biathlongewehr sind, bestätigt sich auch in Fürth gleich mehrfach. Hobbyläuferin Maria Jarosch (obere Bildzeile links im pinken Top) gewinnt im Dreikampf mit Julia und und Thomas Fürwitt durch 3 Treffer, die beim Stehendschießen für Biathlon-Neulinge eine starke Leistung sind und heute entsprechend auch nur von 17 der 76 Wettkämpfenden erreicht wird. Als beste Dame des Tages schafft Maria nach 400 m Cardio-Skilanglauf und ihren 3 Treffern die Endzeit von 3:55 Minuten. Janine Spegele (obere Bildzeile rechts im schwarzen T-Shirt) setzt sich in ihrem Wettkampf gleich gegen 2 Männer durch und holt sich ihre Shootingstarmedaille mit 3 Treffern und 4:10 Minuten vor Christian Göbel und Anton Klünsner. Die Marathonläuferin wird damit zweitbeste Biathletin. Emilia Messing (untere Bildzeile links im schwarzen T-Shirt) gewinnt die Challenge mit den beiden Sparkassensportler/innen, Lea Farsbotter und Elias Mc Guinness durch 3 Treffer und 4:14 Minuten und liegt als drittbeste Dame vor Ella Feuerstein (untere Bildzeile rechts in schwarz), die den Familienbiathlon mit Mutter Ines und Vater Jörg ebenfalls mit 3 Treffern gewinnt.
Die Etappe bekommt ihre Meisterschützen

So warten wir rund 2 Stunden auf den ersten Meisterschützen und dann erhält diese Etappe gleich 2 in einem Wettkampf. Franziska und Michael Neubert (im grünen T-Shirt) starten in ihre Familienchallenge und mit im Rennen ist der Leiter des Kinderhortes Oberasbach, Andreas Rosemann (im grauen T-Shirt). Beide Männer sind Radsportler und kommen im zügigen Tempo durch die 400 m Skilanglaufstrecke. Doch was mach Michael Neubert? Der Lehrstuhl-Inhaber für Energieverfahrenstechnik an der Friedrich-Alexander-Universität agiert mit der nur kurzen Verschnaufpause und einem schnellen Schießrhythmus beinahe im Stile eines geübten Biathleten und nicht einmal 3 Minuten sind auf der Uhr, als der Wissenschaftler mit dem 5. Schuss seinen 5. Treffer erzielt. Mit 2:57 Minuten übernimmt Michael Platz 1 in der Tagesrangliste. Andreas kann zwar nun diesen Wettkampf nicht mehr gewinnen, doch der Pädagoge hält zum Glück die Konzentration ganz oben und wird nach 3:42 Minuten zum zweiten Meisterschützen. Na klar gibt das zwei Shootingstar-Medaillen und die Meisterschützen-Prämie für unsere neuen Führenden in der Tageswertung. Doch reichen die 2:57 Minuten und 5 Treffer für Michael Neubert zum Etappensieg und zum Gewinn der Reise zum Tourfinale nach Oberhof?
Meisterschütze mit Meistertempo

Michael Neubert hatte bestens vorgelegt, denn als Meisterschütze unter der 3-Minutenmarke hält seine Etappenführung bereits seid 2 Stunden. Das liegt einfach daran, dass kein anderer alle 5 Schüsse ins Ziel brachte, aber auch die Zeit unter 3 Minuten erreichen gar nicht so Viele. Tim Pausch mit 2:43 Minuten und 3 Treffern und Matthias Härtl mit 2:55 Minuten und 3 Treffern kamen der Bestleistung noch am nahesten. Doch nun beginnt ein Wettkampf bei dem das Tempo in der Cardioloipe vielversprechend ist. Skilangläufer Bernd Schulze (im schwarzen Pulli) trifft dabei auf die beiden Freunde, Andy Baumgartl (im grünen T-Shirt) und Oliver Eckstein (im weissen T-Shirt. Letzterer, wie der Führende Michael Neubert sportlich auf dem Rennrad zu Hause, wechselt als Erster und nach lediglich 95 Sekunden aus der Loipe ans Biathlongewehr, sogar noch einige Sekunden vor dem Hobbyskilangläufer, Bernd. Nun geht alles ziemlich schnell, denn Oliver wählt nicht etwa eine Verschnaufpause nach dem Sprint durch die Loipe, sondern setzt mitten in die Atemnot seinen ersten Schuss. Genau das geht fast immer schief bei den Biathlon-Neulingen, doch Oliver trifft. Weiter geht es für den Software-Ingenieur im Siemens-Konzern mit Treffern beim zweiten, dritten, vierten Schuss. Nun steht er dicht vor der Etappenführung, denn die Uhr zeigt gerade 2:06 Minuten an. Inzwischen ist auch Kollege Andy am Biathlongewehr. Der Marathonläufer und Triathlet müsste auf einen Fehlschuss von Oliver hoffen, um selbst noch siegen zu können, doch die beiden witzelten schon vor dem Rennen, dass der Sieger den anderen mit zum Tourfinale nimmt, weil der Preis für den Etappensieger ja für 2 Personen gilt. Oliver bleibt im Rhythmus, schießt schnell…und…trifft. 2:10 Minuten und 5 Treffer. Ganz stark! Um 47 Sekunden unterbietet Oliver Eckstein die bisherige Bestleistung von Michael Neubert und erreicht die Etappenführung mit einer Leistung, die auch bei den meisten anderen Etappen der Tour für den Sieg reicht. Zwei Fragen sind in diesem Augenblick noch offen: Reicht das Ergebnis zum Etappensieg und nimmt Oliver dann Andy oder seine Frau mit zum Finale nach Oberhof?
Was geht noch?

Der Etappensieg beibt bis zur letzten Minute des Events umkämpft. Starke Ergebnisse erleben wir etwa noch von Radsportler Sven Messing (obere Bildzeile im schwarzen T-Shirt), dessen Frau auch zu den Siegerinnen gehörte. Sven gewinnt seinen Wettkampf gegen den starken Sparkassensportler, Lucas Losekamm (neben Sven im roten T-Shirt) durch 4:3 Treffer und mit der Zeit von 3:16 Minuten. Sven wird in der Tageswertung Sechster, einen Platz vor Janek Krüger (untere Bildzeile ganz links), der nach 4 Treffern erst mit dem letzten Schuss das Meisterschießen verpasst, aber mit 4:26 Minuten viel Zeit am Biathlongewehr benötigt. Eng könnte es für den Führenden jedoch kurz vor Ende der Etappe noch einmal werden, denn mittlerweile ist der Champion des 1. Fürther Biathlons von 2018, Stefan Zessinger (untere Bildzeile rechts) an der mobilen Biathlonarena und bereit zur Titelverteidigung. Allerdings ist der Triathlet an diesem Tag schon seit den ganz frühen Morgenstunden und den gesamten Tag über in die Organisation des Kidsmarathons eingebunden und hat sich nur ein paar Minuten frei genommen für die Mission Titelverteidigung. Stefan kommt dann auch dem Führenden zeitlich so nah wie kein anderer an diesem Tag, doch 2:29 Minuten und 3 Treffer reichen für unseren Tourfinalisten von 2019 in Ruhpolding heute nur für Platz 9. Cool, dass er sich an diesem arbeitsreichen Wochenende dennoch die Zeit für seinen Biathlonwettkampf genommen hat!
So endet dieser Fürther BIathlontag mit dem Etappensieg von Oliver Eckstein, der am 3./4. April 2027 Fürth beim Tourfinale in der Oberhofer Skisporthalle vertreten wird. Die Biathlon-Tour sagt herzlich Dankeschön bei allen Wettkämpfenden des Tages für ihre Motivation und den sportlichen Einsatz.
Ein großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle auch an unseren Hauptpartner, den Biathlon-Weltcup Oberhof richten. Das größte Deutsche Biathlonspektakel, das im nächsten Jahr erstmals vom 4.-7. März 2027 in der Arena am Rennsteig erneut die komplette Weltelite des Biathlons am Start haben wird, unterstützt die Biathlon-Tour und ermöglicht ihr damit erst den großartigen Siegerpreis der Reise zum Tourfinale für die Besten jeder Etappe.
Ein herzliches Dankeschön geht an mein Team der Biathlon-Tour, Marco, Harry, Gisi zu dem heute, zum Glück, auch Holger gehörte, der uns im großen Andrang so tatkräftig und ausdauernd unterstützt hat.
Mein abschließender Dank gilt unserem Gastgeber des Tages, dem Sportamt der Stadt Fürth, insbesondere der Organisationsleiterin des Metropolmarathons, Stephanie Schropp, für ihr Vertrauen in die Biathlon-Tour, dass sie die Empfehlung durch Stefan Zessinger aufgriff und für den professionellen Rahmen des Gesamtevents, durch den dann auch das Biathlonevent bestens funktioniert. Wir feiern diese wunderbar lebendige Etappe.
Biathlon-Tour-Team: Bilder: Gisi Feulner und Holger Schwarz, Technik und Wettkampfbetreung: Siegward Pein, Marco Feulner, Holger Schwarz, Social Media-Betreuung: Lena Bremer und Marvin Meisel, Text und Moderation: Martin Bremer

