Biathlon-Stimmung zwischen großer Marienkirche und Weihnachtsmarkt-Juwel

Mit der letzten Etappe des Tourjahres 2025 geht es noch einmal zurück ins Ostwestfälische, wo wir u.a. in Beckum, Paderborn, Brakel oder Soest schon viele schöne Biathlonerlebnisse sammeln konnten. Das Ziel an diesem 3. Adventssonntag ist die größte Stadt des Kreises Soest und älteste Gründungsstadt Westfalens, Lippstadt. Schon die Anfahrt macht Laune, denn die gut erhaltene und bestens gepflegte Altstadt entführt einen mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken in frühere Jahrhunderte. Unmittelbar vor einem der besonders imponierenden Bauwerke, der großen Marienkirche empfängt uns die KWL Kultur und Werbung Lippstadt GmbH zum Aufbau der Biathlonarena, die damit direkt an eine herrlich gediegene Glühwein-Zone des Lippstadter Weihnachtsmarktes anschliesst. Einen so aufwändig gestalteten und großen Weihnachtsmarkt hatten wir ehrlich gesagt gar nicht erwartet und sind schon während des Aufbaus sicher, hier im Laufe des Tages nicht an mangelndem Publikum zu leiden, zumal die Händler heute auch zum verkaufsoffenen Sonntag einladen. Die Rahmenbedingungen passen also bestens und eines dürfen wir vorwegnehmen, dieser Biathlontag bringt viele herrliche Momente hervor, über 400 Schnupperschützen versuchen sich an den Biathlongewehren und die Wettkämpfe der mutigen fast 80 Biathlonnovizen wecken fast durchgehend auch das Interesse von Schaulustigen, die mit ihrer empathischen Offenheit, mit Applaus und Anfeuerung manches Mal einen Hauch von Oberhof in die benachbarte Weihnachtsmusik mischen.

Auch ohne Schnee muss manchmal “Eis gebrochen” werden

Die heutige Premiere der Biathlon-Tour in Lippstadt macht natürlich einige Erklärung nötig, mit der das Tourteam den Neugierigen die Mitmach-Challenge nahebringt. Wir möchten ja auch den Zurückhaltenden das Mitmachen ermöglichen, also Jenen, die nicht gleich auf uns zukommen, sondern “abgeholt” werden müssen. Unser Angebot des Volksbiathlons mitten in der Stadt funktioniert nur im ständigen Dialog mit den Menschen, wozu etwa auch das “Hemmungen nehmen” gehört. Der Dialog macht Spaß, denn das Publikum hier in Lippstadt ist wunderbar aufgeschlossen. Also erklären wir u.a. die Funktion der Infrarot-Biathlongewehre und den ganz mutigen “Komplett-Anfängern” auch die Schießhaltung und das Anvisieren der 45 mm kleinen Ziele, die aus 10 m Entfernung getroffen werden sollen. Und natürlich möchten wir unsere Neugierigen für das ganze Biathlonerlebnis gewinnen, also für die Challenge mit 400 m Cardioskilanglauf und den 5 Schüssen Stehendschießen. Mit der Bilanz sind wir happy, denn beinahe 80 Wettkämpfende aus rund 400 Mitmachenden sind, gerade für eine Premiere, eine stolze Anzahl und auch qualitativ kann sich diese letzte Touretappe 2025 wirklich sehen lassen, denn gleich 19 Wettkämpfende erzielen mit ihren 5 Schüssen nach Belastung 4 oder 5 Treffer. Alle Achtung!

Das Biathlonabenteuer führt von Lippstadt nach Oberhof

Auch die Cardioloipen und die Doppelstocktechnik, mit der die Mutigen die 400 m Skilanglauf bewältigen, sind erklärungsbedürftig. Und manche(r) Neugierige merkt erst mitten in der Challenge, wie lang 400 m werden können, wenn die Arme schlapp machen und brennen. Doch dafür ist ja noch das gut aufgelegte Publikum da, das unterstützt und den Wettkämpfenden “Rückenwind” auf den schweren Metern verleiht. Zudem honoriert unser Modus, “Treffer vor Zeit”, zunächst die Treffsicherheit nach Belastung und erst bei Treffergleichheit entscheidet das Tempo. Für die oder den Besten des Tages haben wir die Reise zum Finale der Biathlon-Tour am 28./29.03.2026 nach Oberhof mitgebracht. Dieses Finale findet dann tatsächlich auf Skiern und am Kleinkalibergewehr statt und ermittelt unter allen Etappensiegern des Jahres den Tourchampion 2025. Dieser Preis beinhaltet auch die Übernachtung für 2 Personen im 4-Sterne-Ringberghotel und die Siegerparty. Weiter unten in diesem Bericht erfahrt ihr, dass sogar Biathlon-Tour-Fans ziemlich weit bis Lippstadt anreisten, um die Chance auf den Siegerpreis zu nutzen. Na dann mal mitten hinein in den Wettkampfbericht des Tages.

Frühe Meisterschützen

Die Ersten am frühen Mittag sind drei Sportschützen des Schützenvereins Rixbeck. Sie kommen sogar noch vor der Eröffnung des Events, die für 12 Uhr geplant ist. Doch gute Schützen sind bei uns immer willkommen. Und tatsächlich erweisen sich alle 3 auch unter Belastung als treffsicher. Der stellvertretende Oberst des SV Rixbeck, Albert Jürgensmeier (obere Bildzeile, rechts) legt als Schnellster des Trios eine Wettkampfzeit von 2:13 Minuten hin. Diese Zeit reichte bei nicht wenigen Etappen dieses Jahres sogar zum Sieg. Doch dem Rixbecker Meisterschützen unterläuft ein Schießfehler in seiner 5er-Serie. Das ist immer noch sehr gut und wird am Ende die fünftbeste Leistung des Tages sein, doch in diesem Auftakt-Wettkampf eröffnet Alberts Fehlschuss dem deutlich mühevoller durch die Loipe kommenden Matthias Hermes (untere Bildzeile, links) die Chance, mit einem fehlerlosen Schießen noch vorbeizuziehen. Und obwohl stark ausser Atem gelingt es dem früheren Runkelkönig des SV Rixbeck mit Konzentration und Körperbeherrschung tatsächlich, alle fünf Schüsse in den 45 mm-Zielen unterzubringen. Die Etappe hat ihren ersten Meisterschützen, wenngleich seine Zeit von 3:53 Minuten der Konkurrenz noch Raum für Verbesserung lässt. Beinahe ist Matthias die Etappenführung im nächsten Wettkampf schon wieder los, denn Philipp Dirks (obere Bildzeile, zweiter von rechts) nimmt einen zweiten Anlauf und schafft dabei mit seinen ersten 4 Schüssen vier Treffer. Die Etappenführung vor Augen wird der letzte zum verflixten Schuss. 2:58 Minuten und 4 Treffer bringen dem Obmann des SV Rixbeck in der Etappenwertung am Ende den 11. Platz.

Die besten Damen

Besonders erfreulich: Gleich 5 Damen schaffen es unter die Besten des Tages. Tanja Schulte-Nölle (untere Bildzeile, rechts) muss zwar gewaltig kämpfen, um die 400 m Skilanglauf zu schaffen, doch es lohnt sich für die Pädagogin, denn sie trifft mit 4 ihrer 5 Schüsse und lässt damit die beiden schnelleren Männer in ihrem Rennen, Florian Lienkamp und Ronald Freitag, hinter sich. Tanja wird mit 4:58 Minuten fünftbeste Dame des Tages. 3 Sekunden schneller und mit 4 Treffern ebenso zielsicher wie Tanja holt die junge Handballerin, Hanna Rump (untere Bildzeile, mittleres Bild, links) die viertbeste Damenleistung der Etappe. Die Yogatrainerin Lisa Pohlmeier (untere Bildzeile, links) verliert ihr Lachen auch auf den für sie sichtbar schweren letzten 100 m des Skilanglaufes nicht und hat das Publikum auf ihrer Seite. Mit Piratenklappe vor dem linken Auge macht sie dann kurzen Prozess mit ihren beiden schnelleren männlichen Kontrahenten, Alexander und Max, denn Lisas 4 Treffer bleiben für die schnellen Jungs in diesem Fall unerreichbar. Lisa wird mit 3:53 Minuten drittbeste Dame.

Unsere Hüte ziehen wir vor Silvia Dienwiebel (obere Bildzeile, rechts). Sie startet mit ihren beiden Söhnen ins Familienduell und geht nur deshalb nicht als Siegerin aus diesem Dreikampf hervor, weil neben der Mutter auch die Söhne fast perfekte Schützen sind. Silvia erzielt 4 Treffer, doch mindestens so beachtlich sind ihre 3:21 Minuten. Beides zusammen macht sie zur zweitbesten Dame. Schliesslich bringt der Tag doch noch eine perfekte Biathletin hervor. Tatjana Matuschek (obere Bildzeile, links), die Schießtrainerin des Sportschützenvereins Böckum-Norddorf und Deutsche Meisterin 2023 in der Disziplin “Zimmerstutzen” zeigt auch eine Meisterleistung am Biathlongewehr. 4:21 Minuten und 5 Treffer machen Tatjana zur besten Biathletin von Lippstadt und als viertbeste der Tagesrangliste lässt sie auch fast alle Männer hinter sich. Herzlichen Glückwunsch!

Fast perfekte Biathleten

Wir hatten sie weiter oben bereits angekündigt, die ebenso schnellen wie treffsicheren Söhne von Silvia Dienwiebel. Sascha (obere Bildzeile, links) und Marco (obere Bildzeile, mitte) trennen am Ende nur eine Sekunde. Marco verpasst erst mit dem letzten Schuss die Etappenführung und muss mit 4 Treffern und 2:49 Minuten dann auch noch Sascha den Vortritt lassen, der die 4 Treffer in 2:48 Minuten eine Winzigkeit eher im Ziel hatte. Die beiden belegen die Plätze 8 und 9 der Etappenrangliste. Auf einem ähnlich hohen Leistungsniveau zeigen sich der Schießmajor der Schützenbruderschaft Hörste, Christoph Schmidt (obere Bildzeile, rechts) der Schnelligkeit und Präzision mit 4 Treffern und 2:57 Minuten ebenso vereint, wie der Lauftrainer und Physiotherapeut André Thiesbrummel (untere Bildzeile, links, in der schwarzen Jacke), mit 2:58 Minuten und 4 Treffern. Es sind die Plätze 10 und 12 in der Tagesrangliste.

Seine Schießtrainerin konnten wir im vorherigen Absatz als Meisterschützin feiern. Benedikt Luig (untere Bildzeile, mitte) ist auf dem besten Weg dorthin. Der Informatiker und Sportschütze des SSV Böckum-Norddorf geht nur mit dem einen kleinen Wackler zu viel aus seinem Rennen, um ganz nach vorne zu kommen. 3:12 Minuten und 4 Treffer sind der 13. Platz unter den 74 Wettkämpfenden. Daniel Peters (untere Bildzeile, rechts) darf sich gleich zweimal freuen. Im Duell mit seinem gerade 10-jährigen Sohn Josha zeigt Daniel mit 4 Treffern und 3:56 Minuten eine starke Treffsicherheit, doch das reicht dennoch nicht, um das Familienduell zu gewinnen. Doch dazu mehr im nächsten Absatz.

Echte Talente

Den Kids ermöglichen wir das Mitmachen mit aufliegendem Gewehr, weil das Biathlongewehr mit 4 kg Gewicht für die unter 13-Jährigen in der Regel viel zu schwer für freihändiges Schießen ist. Auch die Cardioloipen erfordern einen hohen Kraftaufwand, weswegen wir bei der Biathlon-Tour 12 Jahre als Einstiegsalter angeben. Wenn Jüngere soo festentschlossen auf einen Wettkampf drängen, wie Josha, Dimitri und Thea (oben von links nach rechts), dann stellen wir sie vor eine ziemliche Herausforderung, denn bis zur 300 m-Marke müssen sie es schaffen, um ihre Challenge am Biathlongewehr fortsetzen zu dürfen. Für unsere 3 kleinen großen Kämpfer ist das kein Problem und so erleben wir 3 echte Talente, denn der 10-jährige Tischtenniscrack, Josha Peters hält nicht nur durch, sondern bringt aufliegend alle 5 Schüsse ins Ziel. Mit 3:16 Minuten und 5 Treffern bringt der Youngster sogar Papa Daniel zum Staunen und verweist ihn im Familienduell auf Platz 2. Dimitri ignoriert sogar unser Angebot, die Strecke auf 300 m zu beschränken und möchte es wie die Großen machen. Auch der 12-Jährige wird am aufliegenden Biathlongewehr zum Meisterschützen und im nächsten Jahr da könnte es für ihn schon passen mit dem freihändigen Schießen. Das ist für Thea noch nicht so schnell möglich. Die gerade 9-Jährige Turnerin beeindruckt uns jedoch mit ihrem Selbstverständnis, sich bis zur 300 m-Marke durchzukämpfen. Am Biathlongewehr, das fast so groß wie sie selbst ist, legt Thea starke 3 Treffer hin. Alle Drei sorgen für Begeisterung an der Biathlonarena.

Von Hamburg über Lippstadt nach Oberhof?

Es ist das schönste Lob für die Finals der Biathlon-Tour, dass Woche für Woche frühere Etappensieger und Finalisten teilweise weite Wege auf sich nehmen, um sich erneut für unser Saisonhighlight in Oberhof zu qualifizieren. Lippstadt ist die letzte Gelegenheit dazu in diesem Jahr und dann darf sie bei den positiv verrückten Biathlonfans auch mal die Wochenendplanung einnehmen. Wie bei Niklas Berger, unserem Etappenchampion von 2023 in Wipperfürth, der gerade auf der Heimfahrt seines Hamburg-Städtetrips ist und dabei die Ausfahrt Lippstadt micht rechts liegen lässt, sondern Exit Biathlon-Tour wählt. Der Abstecher lohnt sich für den geübten Sommerbiathleten gleich doppelt, denn im Wettbewerb schafft Niklas 3:10 Minuten und 5 Treffer. Damit löst er Matthias Hermes an der Etappenspitze ab, die der frühe Meisterschütze immerhin rund 3 Stunden lang halten konnte. Und zum anderen sind Niklas und seine Freundin Celina begeistert vom Weihnachtsmarkt, den sie ohne Biathlonfieber vermutlich nie gesehen hätten. Für Niklas bringt das Biathlonfieber nun Zittern hervor, ob seine Leistung tatsächlich für die Finalqualifikation reicht?

Von Swisstal über Lippstadt nach Oberhof!

Neben den starken Lokalmatadoren muss Niklas im Wettstreit um das Finalticket noch einen erfahrenen Biathlon-Tour-Etappenchampion fürchten. Freddy Knollmann gewann 2024 die Auftaktetappe der Tour in Mülheim-Kärlich und atmete im März in Oberhof erstmals Finalatmosphäre zusammen mit seiner Frau Jenny und den 3 Kids. Wie schön, dass die Familie aus Swisstal im Rheinischen Braunkohlenrevier seither mit dem Biathlonvirus infiziert ist. Dieser hartnäckige Erreger führte Freddy im Oktober bereits zur Etappe in Zell an der Mosel, doch dort stand dem Agrarwissenschaftler, der jedoch lieber als Dachdecker arbeitet, ein “Bilderbuch-Soldat” im Wege, an dem an diesem Tag kein Vorbeikommen möglich war. Also geniesst Familie Knollmann den 3. Adventssonntag kurzerhand im rund 3 Stunden entfernten Lippstadt und hier in Ostwestfalen, Freddys früherer Heimat als Herforder, ist das Happy End in Sicht. Mit seinem 3. Wettkampf am heutigen Tage und nach einer nervenberuhigenden Runde über den Lippstadter Weihnachtsmarkt bringt Freddy alle 5 Schüsse ins Ziel und erreicht mit 2:41 Minuten die Etappenführung vor Niklas Berger, der bereits auf dem Rückweg nach Wipperfürth ist. In den folgenden und letzten 30 Minuten der Lippstadter Biathlonpremiere versuchen noch einige Lokalmatadoren in der Dunkelheit des hereinbrechenden Abends, Freddys Bestleistung zu knacken, doch am Ende nehmen die Knollmanns den Gutschein zur Finalreise nach Oberhof ins Gepäck für die Rückfahrt nach Swisstal und Freddy weiss, was er noch zu tun hat, denn seine Balance auf den Langlaufskiern lässt dem 26. unter den 32 Tourfinalisten 2024 noch etwas Spielraum zur Verbesserung.

Die Biathlon-Tour sagt Dankeschön

Die Biathlon-Tour sagt herzlich Dankeschön bei allen Wettkämpfenden und Mitmachern, die Lebendigkeit in diese 27. und zugleich letzte Etappe 2025 gebracht haben. Ein großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle auch einmal mehr an unseren Hauptpartner, den Biathlon-Weltcup Oberhof richten. Das größte Deutsche Biathlonspektakel, das vom 8.-11. Januar 2026 in der Arena am Rennsteig erneut die komplette Weltelite des Biathlons am Start haben wird, unterstützt die Biathlon-Tour und ermöglicht ihr damit erst den großartigen Siegerpreis der Reise zum Tourfinale für die oder den Besten der Etappe.

Der abschließende Dank geht an den Gastgeber des Tages, die KWL Kultur und Werbung Lippstadt GmbH, deren Leiter der Eventabteilung, Christoph Hermes wir bereits aus früheren Citybiathlons in Meschede kennenlernen durften und der sich, zu unserem Glück, positiv an die Zusammenarbeit erinnerte. Herzlichen Dank auch an seine Kollegin, Lara Schwientek, die uns vor Ort in der Organisation sympathisch unterstützte. Nun sind wir gespannt, ob diese Schlussetappe 2025 ein ähnlicher Dauerbrenner wird, wie unsere anderen Weihnachtsmarkt-Etappen in Menden, Hofgeismar und Mayen, die schon seit Jahren fester Bestandteil der Biathlon-Tour sind?

Biathlon-Tour-Team: Bilder: Gisi Feulner und Siegward Pein; Technik und Wettkampfbetreuung: Marco Feulner und Siegward Pein; Social Media-Betreuung: Lena Bremer und Marvin Meisel, Text und Moderation: Martin Bremer

Der andere Blick auf die Biathlon-Tour: instagram @biathlontour

O-Töne

Sascha Schitz, Teilnehmer: Vielen vielen Dank Martin einerseits für das super coole Event mit mega
guter Stimmung, aber auch für das Teilen der Links und den mit so viel
Herzblut geschriebenen Bericht

Alleine die Chance mal zu erhalten, einen Biathlon durchzuführen hat uns
eine riesen Freude bereitet.

Und dann noch der Artikel:
Hat uns sehr gut gefallen, was ihr über das Rennen und die Ergebnisse
unseres Familienduells geschrieben habt

Tatjana Matuschek, Teilnehmerin: vielen Dank für dieses großartige Event und den tollen Beitrag.

Nachbericht, Tageszeitung “Der Patriot”