Nachbericht zur 33. Etappe 2017 in Willich

Herbstzauber mit stürmischer Staffelmeisterschaft

So wörtlich hätte der Wettergott den Begriff Herbstzauber nun auch nicht nehmen brauchen, jedenfalls zaubert er an diesem letzten Oktobersonntag das Tief Herwart herbei, das mit mächtigen Windgeschwindigkeiten auf dem zugigen Willicher Markt durch die Gassen pfeift. Manches Zelt wird zu diesem kleinen Fest am verkaufsoffenen Sonntag gar nicht erst aufgebaut, manch anderes vom Sturm wieder abgerissen, noch bevor der Zauber beginnen soll. Auch die mobile Biathlonarena präsentiert sich bei ihrer Rückkehr nach Willich in der vom Wind „gerupften“ Variante. Die Werbebanner, die am Schießtisch und an den Seitenbanden wie Segel wirken, verbringen den Tag ebenso hinter den Kulissen, wie flyer, Prospekte oder das flugbereite Siegerpodest.

Umso erfreulicher ist, dass immerhin 8 der 11 angemeldeten vierköpfigen Staffeln auch tatsächlich vollständig und startbereit sind.

Gewicht zahlt sich gleich doppelt aus

Der Werbering Willich hatte eingeladen, die Vorstandsmitglieder, Dirk Schumacher von der Sparkasse Krefeld und Thomas Mathes, Leiter des Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22, dem Sponsor dieses Events, organisierten diese 2. Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft. Auf den Staffelchampion wartet ein ganz besonderer Preis. Die Krefelder Brauerei Königshof wiegt das Siegerteam mit ihrem alkoholfreien Weizenbier auf. Mit Gewicht lässt sich heute also „punkten“. Neben der Standfestigkeit im Wind erhöht jedes Kilo auch den Weizenbiervorrat der Siegerstaffel. Frank Tichelkamp (im Bild darüber am Biathlongewehr), Verkaufsleiter bei Königshof und selbst Staffelwettkämpfer im VIP-Team Willich versorgt den ganzen Tag über die Sportler mit Mineralgetränken und lässt auch das Tour-Team nicht ohne Biervorrat nach Hause fahren. Wir sagen herzlich Dankeschön für soviel,Großzügigkeit. Seitens der Sparkasse Krefeld ist für die beste Willicher Staffel erneut ein 250€-Gutschein für eine Siegesfeier in ihrem Willicher Stammlokal ausgeschrieben. Mit diesen attraktiven Prämien hätte man auf vielen der diesjährigen Touretappen sicher mehr, als die 8 Staffeln gewinnen können, die heute in Willich an den Start gehen. Aber vielleicht muss es sich in den Willicher Sport- und Schützenvereinen erst mehr herumsprechen, dass am letzten Oktobersonntag auf dem Willicher Markt sportliche Herausforderung, Teamwettkampf und jede Menge Spaß Einzug halten?

Vorjahressieger Franz Gaida ist dabei

In der Einzelwertung stellt sich die Frage, wer Nachfolger von Franz Gaida wird. Der 65-jährige sportliche Österreicher, der das halbe Jahr in Willich und das Winterhalbjahr in seinem 200 Jahre alten Hofgut im Bregenzerwald verlebt, war im vergangenen Jahr der Senior unter den Touretappensiegern. Auch in diesem Jahr haben wir Glück und „erwischen“ den leidenschaftlichen Skifahrer und Radler noch in Deutschland. In seinem heutigen Wettkampf bleibt er lange auf Kurs zu einem erneuten fehlerlosen Schießen. Erst der letzte Schuss verfehlt das Ziel. Franz wird in 2:34 Minuten 12. der Etappe. Nachfolger von Franz und damit Tourfinalist am 28.12. auf Schalke kann auch jeder Staffelwettkämpfer werden, denn das Tourteam stoppt jedes Einzelresultat heraus.

Die Staffelteams und ihre Platzierungen

In drei Vorläufen ermitteln die 8 vierköpfigen Staffeln die drei zeitschnellsten Team, die dann im Finale um den Sieg kämpfen. Der Wettkampf für jeden Starter ist identisch mit dem auf allen Touretappen durchgeführten Einzelwettbewerb. Es werden 400 m auf dem Skilanglaufergometer Thoraxtrainer zurückgelegt und 5 Schüsse aus 10 m Entfernung auf die 50 mm-Ziele abgegeben. Während in der Einzelwertung das bessere Schießresultat die Platzierung bestimmt, wird im Staffelwettbewerb jeder Fehlschuss durch eine 15-sekündige Wartezeit unmittelbar nach den 5 Schüssen am Schießtisch abgegolten.

Im ersten Vorlauf trifft das VIP-Team Willich mit dem stellvertretenden Bürgermeister, Guido Görtz, der Inhaberin des Sponsoren des heutigen Tages, dem Fitness- und Gesundheitstudio Halle 22, dem Verkaufsleiter der Brauerei Königshof, Frank Tichelkamp und dem Studioleiter der Halle 22, Thomas Mathes auf die starken Teams der Fitnessstudios Easy-fit und ems prime sports. Im 2. Vorlauf startet das Team der Halle 22 gegen den Löschzug des Willicher Ortsteils Anrath und die Willich wasps, das Rugbyteam der Stadt an. Im abschließenden Vorlauf bekommt es der Vorjahressieger, Jägerzug Schlappe Puet, mit dem Willicher Gel Express, den Express Fighters, zu tun.

Platz 8: Schlappe Puet in 14:05 min

mit Dieter Opheiden, Heinz Keuren, Christoph Wilkinson, Sebastian Opheiden.
Was war nur mit unseren Vorjahressiegern los? Möglicherweise war das Zielwasser während des Vereinsausfluges an die Mosel doch suboptimal. Und dann hatten sie nach ihrer Ankunft am Markt kaum Zeit, sich vorzubereiten. Mit den 20 Schüssen erzielten die Vier 8 Treffer. Dieter und Sebastian Opheiden schaffen als Start- und Schlussläufer die Plätze 14 und 13 in der Einzelwertung. Doch Heinz Keuren und Christoph Wilkinson werden zur Moseltour 2018 wohl ins Trainingslager einrücken müssen, wenn die Puet die Schlappe wieder gut machen möchten.

Platz 7: Team Halle 22 in 13:52 Minuten

mit Tobias Möcking, Sven Kuss, Richard Wiesenhütter, Thomas Mathes. War das Team am Vorabend etwa auch an der Mosel? Jedenfalls war es nicht ihr Tag. 9 Treffer mit 20 Schüssen. Bei dieser starken Konkurrenz heute ist dann nicht mehr drin. Thomas Mathes war der Beste des Quartetts mit Platz 10 in der Einzelwertung in 2:30 min mit 4 Treffern. Ninja Warrior und Showtänzer, Richard Wiesenhütter, im vergangenen Jahr in 1:51 min Schnellster der Etappe hat Pech, dass er zweimal den Stock verliert und erreicht 2:34 min und 1 Treffer. Kursleiter Sven Kuss und Gesundheitsmanager Tobias Möcking erzielen jeweils 2 Treffer. Im 2. Vorlauf belegt Halle 22 den 3. Platz hinter dem Löschzug Anrath und den Willich wasps.

Platz 6: Das VIP-Team Willich in 13:41 min

mit Guido Görtz, Edith Gribs, Frank Tichelkamp, Thomas Mathes. Im vergangenen Jahr belegte das VIP-Team Willich im Wettbewerb Zielsicherste Stadt  den 4. Platz und erreicht genau diese Platzierung nun auch in diesem Jahr mit 13:41 Minuten hinter den Städten Vellmar, Olpe und Gerolstein. Dabei erweist sich der stellvertretende Bürgermeister Willichs, Guido Görtz, als ausgezeichneter Skilangläufer. Seine 2:26 min sind von sportlicher Qualität und können die 45 Strafsekunden für 3 Fehlschüsse ausgleichen. Auch Königshof-Verkaufsleiter Frank Tichelkamp bleibt unter der 3-Minutenmarke. Schnelle Skilangläufer machen in der Staffelwertung mehr als 50 % aus. Dem „Bieraufwieger“ unterlaufen ebenso 3 Fehlschüsse, wie Edith Gribs. Die Inhaberin der Halle 22 wird jedoch von ihrem Studioleiter, Thomas Mathes „herausgerissen“, der in 2:07 Minuten überragend läuft. Wo wäre das Quartett wohl gelandet, wenn es einen treffsicheren Tag erwischt hätte? Herzlichen Glückwunsch.

Platz 5: Der Löschzug Anrath in 12:59 min

mit Tobias Dömges, Sebastian Berner, Florian Nahler, Jens Leenen. Der Löschzug tritt in voller Montur an. Im Dreikampf mit dem Rugby-Team und dem Team der Halle 22 scheinen sie eher die Außenseiter zu sein. Doch bis zum letzten Schießen von Jens Leenen kämpft das Team dann um den Sieg im zweiten Vorlauf gegen die Willich wasps und lässt Halle 22 hinter sich. Dabei zeigt das Quartett, wie schnell man mit nur 9 Treffern aus 20 Schüssen noch sein kann. Jens Leenen auf Platz 22 mit 2:20 min/3 Treffer und Tobias Dömges als 25. mit 2:35 min/3 Treffer sind die Besten des Teams

Platz 4: Die Willich wasps in 12:37 min

mit David Mc. Cann, Philipp Funken, Daniel Koch, Frank Zohren. Mit Teamgeist und Disziplin gewinnen die Willich wasps den 2. Vorlauf. Bei diesem kalten Wind mit kurzen Hosen und dem flattrigen wasps-Trikot an den Start zu gehen nötigt alleine schon Respekt ab. Wie man seinem Teamkollegen ideal die letzten Sekunden vor dem Start signalisiert, schallt beispielhaft über den Marktplatz. Das wasps-Team zählt die letzten Strafsekunden jeweils laut herunter während andere Teams sogar Schwierigkeiten dabei haben, die Uhr überhaupt ans Laufen zu bringen. Bester Einzelstarter des Teams wird der gute Schütze, Frank Zohren, als 11. mit 4 Treffern und 2:32 Minuten. Am Ende steht der undankbare 4. Platz für das junge Willicher Rugbyteam, das in seinem 2. Verbandsligajahr bereits viele Fortschritte aus der gemeinsamen Trainingsarbeit zeigen kann. Auch beim Biathlon auf dem Marktplatz überzeugt das Team um Captain Philipp Funken.

Vor dem Staffel-Finale

Drei Teams sind bis hier hin unerwähnt geblieben. Es sind die drei Vorlaufschnellsten, die nun im Finale den Sieger ermitteln. Im Fitnessstudio-Duell schaffte das Team von Easy-fit einen hauchdünnen Sieg gegen das Team von EMS prime sports, doch in 12:03 min und 12:07 min haben es beide Teams ins Finale geschafft. Noch besser und mit 18 Treffern bei 20 Schüssen das mit Abstand treffsicherste Team sind die Express Fighters. Ihre Endzeit von 9:54 Minuten macht das Team der 3 Touretappensieger Jana und Dirk Harmeling, Sascha von Gersum und Maria Nunzia LG zum Finalfavoriten.

Der beste Einzelstarter

Doch vor dem Finalbericht gilt es, die beste Einzelleistung während der Vorläufe zu würdigen. Als Startläufer seines prime sports-Team bringt Inhaber und Fitnessökonom, Malte Kottmann, mächtig power auf die Thoraxtrainer-Stöcke. Der CEO der mittlerweile 3 EMS prime sports-Filialen in Düsseldorf, Meerbusch und Willich springt mit seinem Team kurzfristig ein, nachdem die AOK ihre Staffel wegen Krankheit zurückzog. Als Wintersportfan bringt Malte die natürliche Begeisterung mit, die ihn auf dem Thoraxtrainer bis an die Grenze gehen lässt. Der Personal Trainer hält das hohe Anfangstempo durch und wechselt schon nach 80 Sekunden ans Biathlongewehr. Dass der 30-Jährige damit zu den Schnellsten der bisher rund 2000 Wettkämpfer der Tour 2017 zählt, ist schon klar, doch die schwierigsten Proben warten erst jetzt auf den Biathlon-Novitzen. Wird er treffsicher sein? Wie viel Erholungszeit muss er sich vor dem ersten und zwischen den weiteren Schüssen lassen? Der junge Vater des 3 Monate alten Luis macht es wie ein erfahrener Champion dieser Sportart, scheint die Uhr im Hinterkopf mitticken zu lassen und lässt sich nur die dringendst nötigen Sekunden für einige tiefe Durchatmer und riskiert den ersten Schuss: Treffer. Nun bleibt er im schnellen Schießrhythmus. Sicher ist es kein Nachteil für ihn, dass er gerade in der Ausbildung zu einem Jagdschein ist, jedenfalls benötigt er beim Thema Treffsicherheit keine Nachhilfe. Nach überragenden 1:54 min setzt Malte seinen 5. Treffer und holt sich mit dem 11.-besten Ergebnis aller  rund 2000 Wettkämpfer der Tour 2017 die Etappenführung

Das Finale der Staffelmeisterschaft

Die Favoriten, Express Fighters starten in der mittleren Loipe. Außen, in Loipe 3 für Easy-fit geht Studioleiter Lukas Hoeren erneut in das Duell mit dem Tagesschnellsten, Malte Kottmann, für prime sports innen auf Bahn 1. Gegen die beiden starken Fitnessexperten hat Maria Nunzia LG einen schweren Stand. Sie macht es sehr gut, bleibt in 2:59 Minuten sogar unter der 3-Minutenmarke und erzielt 3 Treffer, doch der Rückstand auf Malte Kottmann und das führende prime sports-Team beträgt nun schon 82 Sekunden, weil Malte erneut ohne Fehler schießt. Lukas Hoeren kann trotz Schießfehlers durch schnelle 2:10 min noch Anschluss halten und schickt Frederic Stettner für Easy-Fit auf die Strecke

130 m beträgt Frederics Rückstand auf Lena Kampke vom prime sports-Team. 80 m davon holt er auf der 400 m-Strecke auf. An 3. Stelle geht die 15-jährige Ruderin und Handballerin, Jana Harmeling mit fast 300 m Rückstand in ihr Rennen. Doch nach ihren 400 m und einem blitzschnellen, fehlerlosen Schießen hat die jüngste Etappensiegerin der Biathlon auf Schalke-Tour Frederic Stettner bereits eingeholt, der für Easy-fit 45 Pause wegen dreier Fehlschüsse abwarten muss. Lena Kampke macht ein prima Rennen in 2:51 Minuten mit 3 Treffern und schickt Marcel Klimas mit noch 12 Sekunden Vorsprung vor Express Fighter Sascha von Gersum und Fußballer Felix Wiens von Easy-fit wieder auf die Strecke.

Nahezu gleichzeitig starten Felix und Sascha und der Easy-Fit-Läufer macht ein großartiges Rennen und nimmt dem Touretappensieger von Dinslaken rund 15 Sekunden auf dem Thoraxtrainer ab. Auch Marcel Klimas läuft für prime sports in 2:07 min ein starkes Rennen und kommt knapp vor Felix Wiens zum Biathlongewehr. Beide müssen 30 Strafsekunden abbrummen, doch Felix Wiens schoss zuvor so schnell, dass Sascha von Gersum mit seinem fehlerlosen Schießen nur den Rückstand aufholen jedoch den Express Fighters keinen Vorsprung verschaffen kann.

So viel war in diesem Finale bisher passiert, doch nun auf der Schlussrunde sind alle drei Wettkämpfer fast gleichauf. Dabei erweisst sich prime sports-Schlussläufer Felix Gonzalez als der Schnellste. Schon im Vorlauf war er mit 1:50 min sogar schneller als der Etappenführende, Malte Kottmann. Dabei schaffte er 4 Treffer. Wenn er die nun wieder erzielen kann, dann wird prime sport nur schwer zu schlagen sein. Auch der junge Fußballer Lukas Marko, der im Mittelfeld des SV Walbeck schon häufig Treffsicherheit bewies, kann für Easy-fit einen kleinen Vorsprung vor dem Favoriten Express Fighters herauslaufen, für den Touretappensieger Dirk Harmeling nun möglichst Anschluss an die beiden guten Sportler halten und auf seine Schießqualitäten vertrauen muss.

Welch ein Finish. Im Abstand von weniger als 15 Sekunden wechseln zunächst Felix, dann Lukas und schließlich Dirk ans Biathlongewehr.  Felix zeigt Nerven und muss einen Fehlschuss hinnehmen. Prime sports scheint damit aus dem Rennen. Lukas schießt für Easy-fit stark und liegt schon 2 Treffer vor den Express Fighters, doch Dirk Harmeling lässt sich keine Sekunde zuviel Zeit und schießt im extrem schnellen Rhythmus rasch steht es gegen Lukas 3:3 Treffer. Wer jetzt verschießt ist raus. Der Favorit ist nicht mehr zu stoppen. 4. Treffer für Dirk, Fehlschuss bei Lukas, 5. Treffer für Dirk. Jubel bei den Express Fighters, sie haben das Finale tatsächlich noch umgebogen. Alle drei Teams haben den Zuschauern ein tolles, spannendes Finale geboten, in dem bis zu den letzten Schüssen alle drei Teams den Sieg hätten holen können. Lukas bringt Easy-fit mit 4 Treffern auf Platz 2, der schnelle Felix Gonzales muss 3 Fehlschüsse hinnehmen, so dass prime sports Dritter wird.

Zu den Klängen der Nationalhymne finden alle Finalisten ihr Lächeln zurück. Easy-fit gewinnt den 250€-Gutschein der Sparkasse Krefeld für eine Feier in ihrem Willicher Stammlokal. Die Express Fighters werden Ehrengäste der Königshof Brauerei in Krefeld sein und es dort sicherlich so gut haben, wie man es an einem Königshof erwartet. Und auch das prime sports-Team hat Grund zum Feiern, denn mit Malte Kottmann ist einer der ihren Etappensieger von Willich und Tourfinalist am 28.12. auf Schalke. Gemeinsam mit seiner Frau Sandra wird Malte dann Ehrengast der VELTINS-Arena zum Biathlon auf Schalke sein.

Mit einem herzlichen Dank bei dem Förderer dieser Etappe, Halle 22 und bei den Organisatoren und Veranstaltern des Herbstzaubers, Werbering Willich mit Dirk Schumacher und Thomas Mathes verabschieden wir uns aus dem sympathischen Städtchen des Kreises Viersen und stehen sehr gerne für eine Neuauflage im Herbst 2018 zur Verfügung.

Bilder: Sandra Blömeke    Text: Martin Bremer

Etappe in den Medien

Nachbericht Westdeutsche Zeitung

Nachbericht Willicher Nachrichten

Rheinische Post Nachbericht

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