Nachbericht zur 9. Etappe 2016 in Duisburg

Teamcaptains finden ihre Kapitänin

Aufmacher_1für die Biathlon auf Schalke-Tour ist es eine Premiere und Ausnahme. Den Teamcaptains des Duisburger TargobankRUN ermöglichen wir eine Etappe, die nicht öffentlich zugänglich ist.

Aufmacher_2Der TargobankRUN geht als Duisburger Firmenlauf bereits in sein 11. Jahr. Für die diesjährige Veranstaltung am 25.08.2016 auf dem Duisburger Opernplatz sind bereits jetzt im Mai alle 6000 Startplätze vergeben, was diesen Lauf nicht nur zu einem der größten des Ruhrgebiets, sondern auch zu einem der beliebtesten macht.

Aufmacher_3Teamcaptains nennt die „Steuerfrau“ des TargobankRUNs, Andrea Schmitt von der Targobank Dienstleistungs GmbH (Bild oben) , ihre jeweiligen Ansprechpartner bei den mitlaufenden Firmen. Ihnen kommt die Aufgabe zu, die teilnehmenden Mitarbeiter anzumelden, vorzubereiten und am Wettkampftag vor und nach der 5,8 km langen Strecke zu betreuen. Und weil ohne die enge Einbindung der Teamcaptains der TargobankRUN nicht der TargobankRUN wäre, pflegen Andrea Schmitt und ihre Kollegin Noel Danczuk diese Kontakte mit besonderer Sorgfalt und Ideen, wie dem Biathlonerlebnis zum Captainsday.

Captainsday zu den Eisheiligen

Aufmacher_4An diesem Pfingstsamstag, der zugleich auch 4. Tag der sogenannten Eisheiligen ist, zu denen sich, mitten im Mai, laut Bauernregel,  die Türen für den Winter nochmals unerwartet öffnen können, da öffnet uns Andrea Schmitt am frühen Morgen kurzerhand die Tür zur Targobankzentrale, schräg gegenüber des Duisburger Hauptbahnhofes, damit wir wegen des tatsächlich ungemütlich kalten und windigen Wetters aus dem geplanten Outdoor- ein Indoorevent für die Teamcaptains vorbereiten können. Eng ist es im Foyer des kleineren Neubaus neben dem Targobank-Hochhaus, aber dadurch wird es auch gemütlich, denn Biathlonturnier, Anfeuern und Catering ist auf diesen nur rund 150 qm irgendwie alles Eines und das tut dem familiären Event richtig gut.

Leinen los zum Captains-Biathlon

Aufmacher_5Startfrei also um 10.30 Uhr zu diesem speziellen Come together von Verantwortlichen für Verantwortliche.  Teamcaptains von 32 Firmen aus Duisburg, Krefeld, Wesel (u.a. Großkonzerne wie Thyssen-Krupp, Klöckner & Co, Lanxess) haben sich angemeldet. Und eines können wir sogleich feststellen: Wir haben es hier mit sehr sportlichen Menschen zu tun, die in ihrer – zumeist – eher knappen Freizeit mit Freude die eigene Fitness trainieren. Wir  entscheiden uns nach dem Probeschießen für die große Herausforderung und lassen die Captains in der Vorrunde  aus 8,5 m auf die kleinen 30 mm-Ziele schießen. Der Schwierigkeitsgrad entsprich damit nahezu  dem Original Biathlon, wie er aus dem TV bekannt ist.

Start zur Vorrunde: Maria Dengel (links) und Marion Gratenberg

Start zur Vorrunde: Maria Dengel (links) und Marion Gratenberg

Als Erste starten Marion Gratenberg vom Gastgeber Targobank Dienstleistungs GmbH (nebenstehendes Bild im orangenen T-Shirt) und die durch rund 50 Marathons weltweit gestählte Maria Dengel vom Duisburger  Stahlhandelsunternehmen Spaeter Duisburg GmbH. Gewertet wird nach dem bekannten Modus der Biathlon auf Schalke-Tour. Die Starter treten jeweils zu Zweit zum 400 m Thoraxtrainerlauf an, dem sich 5 Schüsse anschließen.  Die Treffsichersten bilden schließlich die Etappenspitze. Bei Treffergleichheit liegt der Schnellste vorne. Anders, als bei den öffentlichen Biathlon auf Schalke-Touretappen werden im Anschluss an die Vorrunde die besten 8 Teamcaptains im Viertel-, Halb- und -Finale den Etappensieger küren. Wer also Kapitän/in der Captains werden möchte muss zuvor viermal unter „Volldampf“ durch die simulierte 400 m-Loipe navigieren und bei 20 Schüssen Treffsicherheit beweisen. Eine sportliche Aufgabe…

Willkommener Ehrengast

Aufmacher_6Wofür braucht es  einen Ehrengast, wenn Führungskräfte am Start sind , deren Vitae selbst manche spannende Geschichte hervorbringen? Hier im Targobankfoyer haben alle Anwesenden den Ehrengast selbst mitgebracht. Er schwebt durch den Raum und ist von Anfang bis Ende so angenehm hör- und spürbar. Sein Name: Sportsgeist. Er ist eine „Stimmungskanone“ und verwandelt die Targobankzentrale unermüdlich mit anhaltendem Applaus und Anfeuerung in eine echte Biathlonarena.

Die Vorrunde

OIQ_5458Als Beste der Vorrunde zieht Rebekah Kreth ins Viertelfinale ein.  Rebekah ist sozusagen der Fernsehstar der Runde. Über drei Jahre war sie jeden Tag im Vorspann der WDR-Lokalzeit zu sehen, weil der WDR sie und ihren Mann zufällig beim Jogging durch Duisburg gefilmt hatte. Wir erzählen die kleine Geschichte und inmitten ihres 400 m-Skilanglaufs fragt die überraschte Rebekah: „Woher wissen sie das?“. Na ja, so, wie ihr Teamcaptains euch auf den TargobankRUN vorbereitet, bereiten wir uns auf unsere Etappen vor.

OIQ_5466Schnellster der Vorrunde wird Stefan Wilken (rechts im Bild). Der Geschäftführer des Duisburger Traditionsunternehmens Fisch Wilken beherrscht die ideale Skilanglauf-Technik auf dem Thoraxtrainer und bringt auch die Kraft mit, um die Technik in Schnelligkeit umzusetzen. Im Duell mit der Betriebsrätin für Familie & Erholung von der Duisburger TanQuid GmbH, Jessica Burczeck, qualifiziert er sich als 5-bester in 2:47 Minuten mit einem Treffer für das Viertelfinale.

OIQ_5485Es folgt eine weitere Betriebsrätin. Michaela Achterberg vom Partyservice Serva GmbH betreut beim TargobankRUN das Team der AWO Duisburg. Ihr Gegner ist heute Marathon-Urgestein Jürgen Binias. Der Lauftreffleiter des LC Duisburg (über 600 Mitglieder) verkörpert in besonderer Weise den Rang, den das Laufen in der Sportstadt Duisburg einnimmt. Der Teamcaptain der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH schafft es als 6. ins Viertelfinale

MelaniesEndstation in der Vorrunde ist für die beiden sympathischen Melanies. Melanie Zech (im weissen Pulli), Grunschullehrerin der Hans-Christian -Andersen-Schule mit 75 Ganztagesplätzen schafft ebenso einen Treffer, wie die Triathletin Melanie Dincklage, die 2015 sogar den kompletten Ironman in Frankfurt durchstehen konnte und die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen in 12:29 Std. schaffte. Klar rümpft sie da über 400 m Skilanglauf die Nase. Die sind ihr viel zu kurz. Doch die Sozialpädagogin der St. Josef Kinder, Jugend und Familienhilfe hat einen langen Atem im Beruf. Mit den Organisatoren des TargobankRUNs hat sie schon manches hilfreiche Benefizprojekt erfolgreich durchgeführt. Der TargobankRUN kürt nicht nur sportliche Sieger, sondern nutzt seine Popularität, um das Leben sozial Benachteiligter durch Spenden zu verbessern

OIQ_5527Aus dem nächsten Vorrundenduell schafft Dirk Meuter (im gelben T-Shirt) den Einzug ins Viertelfinale. Der Geschäftsführer des Callcenter-Dienstleisters Sitel beschäftigt in Krefeld rund 600 Angestellte. Knapp unterlegen ist der radelnde Fachbereichsleiter Straßenbau, Michael Krahl. Mehrmals wöchentlich fährt er die 23 km von Duisburg bis zur Arbeitsstelle in Heiligenhaus mit dem Fahrrad. Wir ziehen unsere Hüte! 46 km mit eigener Muskelkraft als Rahmen des Arbeitsalltags erfordert schon einige Energie und Motivation.

OIQ_5546Aus in der Vorrunde auch für Stephan Pacholik (im Bild rechts), der ein Team der Stadtkämmerei Duisburg in den TargobankRUN führen wird. Er nimmt den Kampf um die „schwarze Null“ so wörtlich, dass er ihn auch beim Biathlon anwendet. Auch Duellant Paolo Perdighe von der Walsum Papier GmbH darf sich nach der Vorrunde dem großzügigen Cateringbuffet widmen.

OIQ_5565Protagonisten der Vorrunde und danach herzliche Unterstützer der Finalrunden sind heute Yasmina Dötschel, Gesundheitsförderin bei Start NRW, dem Premiumsponsor des TargobankRUNs und Oliver Wolfsdorff, Geschäftsführer der Weseler Westkabel GmbH, der bereits 2015 ein 20-köpfiges Mitarbeiterteam zum TargobankRUN führte.

OIQ_5582Zwei, die wir im Viertelfinale wiedersehen werden sind Jürgen Goddinger (im blauen Pulli), der Technische Zeichner der Deichmann SE und Kai Pilgermann, betrieblicher Gesundheitsmanager des Dax-Unternehmens ThyssenKrupp, die beide begeisterte Hobbyläufer sind.

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OIQ_5591Stark erkältet tritt die 34-jährige Bochumerin Sylvia Brauckmann (im blauen T-Shirt) an, die im IT-Einkauf bei der Stadt Duisburg arbeitet und sich ihre Biathlonpremiere nicht nehmen lassen möchte. Viermal starten sei mit der Erkältung wohl eher nicht möglich meint die passionierte Bauchtänzerin, die mit ihrer Tanztruppe wöchentlich trainiert und auch auftritt, vor dem ersten Start. Doch wer denkt jetzt schon ans Finale…? Ihre Gegnerin ist Manuela Hoeltgen, Vermessungstechnikerin des Regionalverbandes Ruhr. 2011 war sie Jahrgangsbeste unter 51 Vermessungstechikerinnen. Am Biathlongewehr findet sie nicht die richtige Vermessung, während Sylvia Brauckmann als Drittbeste ins Viertelfinale stürmt und sich einen zweiten Einsatz zumutet.

OIQ_5609Rechtsanwältin Ellen Horlebein (rechts im Bild)  von der Kanzlei Schwentker & Bückmann und Barbara Hackert, Leiterin von KiPa (Patenschaften für arme Kinder) des spannenden Projektes Lebenswert, wissen als vorletzte Vorrundenstarter, dass 2 Treffer für das Viertelfinale reichen. Beide schaffen jeweils im 2. Schuss einen Treffer und lassen sich mit ihren letzten Schüssen Zeit. Doch vergeblich. Die 30 mm-Ziele sind einfach eine Riesen-Herausforderung, insbesondere natürlich für unerfahrene Schützen.

schmittsIm letzten Vorrundenduell nimmt TargobankRUN-Projektleiterin Andrea Schmitt die Herausforderung selbst an und trifft auf den Teamcaptain Dirk Schmitt. Nett für die Stimmung ist das Detail, dass der Kommunikationsberater von Deepvalue Advisors zugleich ihr Ehemann ist. Dirk holt einen 30 m Rückstand (nach Stockpanne) gerade noch auf und beide wechseln gleichzeitig ans Biathlongewehr. Andrea braucht ein paar Sekunden, um wieder zu Atem zu kommen, doch dann setzt sie den entscheidenden Treffer zum Duellsieg.

Die Viertelfinals

Die bevorstehende Finalrunde wird nun innerhalb einer knappen Stunde aus 7 Teamcaptains Kadetten machen und nur Eine(n) küren, die oder der die beiden VIP-Tickets für den Biathlon auf Schalke am 28.12. in der VELTINS-Arena gewinnen wird.

OIQ_5649Die Vorrundenerste Rebekah Kreth trifft dabei auf den Vorrundenachten Uli Sondermeier. Dafür hätten wir kein Viertelfinale gebraucht, denn es ist exakt die Paarung aus der Vorrunde. Rebekah ist erneut stark auf der 400 m-Langlaufstrecke, doch Uli beweist Kämpferqualitäten und schafft mit dem letzten Schuss zum 3:2 doch noch die Revanche und den Halbfinaleinzug. Zwischen standing ovations und dem ungemütlichen Ausblick auf weitere 400 m Höchstleistung scheint Uli durchaus hin- und hergerissen.

V2Im 2. Viertelfinale trifft der Vorrundenzweite Kai Pilgermann auf den Siebten, Dirk Meuter. Kai schafft dabei den perfekten Wettkampf, läuft ein schnelles Rennen auf dem Thoraxtrainer und ist danach der erste Schütze des Tages, der mit seinen 5 Schüssen 5 mal ins Schwarze trifft. Die Teamcaptains zeigen sich als höchst lernfähige Biathlondebutanten.

V3Letzte Dame unter den Finalisten ist nun Sylvia Brauckmann, die erkältungs-gehandicapte IT-Beamtin der Stadt Duisburg. Ihr Gegner im 3. Viertelfinale ist der ausdauerstarke Jürgen Binias, der sich auf der 400 m-Strecke rund 40 m Vorsprung herausläuft. Doch Sylvia gehört auch in dieser zweiten Runde zu den Top-Schützen, bleibt trotz des Rückstandes ganz ruhig und setzt 4 von 5 Schüssen ins Ziel. Das reicht fürs Halbfinale. Hoffentlich reicht auch ihre Kraft.

V4Zwei Kraftpakete stehen sich im abschließenden Viertelfinale gegenüber. Stefan Wilken verbessert dabei seine eigene Bestzeit aus der Vorrunde nochmals um 18 Sekunden auf 2:29 Minuten und schiesst nun auch meisterhafte 4 Treffer. Da bleibt Jürgen Goddinger am Ende nur die Rolle des fairen Gratulanten.

Die Halbfinals

Spätestens von jetzt an wird dieser Biathlontag zur echten sportlichen Herausforderung, übrigens nicht nur für die 4 Halbfinalisten, sondern auch für den Sportsgeist, denn der begleitet diese letzten drei Duelle von der ersten bis zur letzten Sekunde mit rhythmischem Klatschen und aufmunternder Anfeuerung.

H1Vielleicht trägt die Unterstützung Uli Sondermeier ja nocheinmal zum Überraschungssieg? Doch Gegner ist ausgerechnet der Meisterschütze aus dem Viertelfinale, Kai Pilgermann. Und der lässt keinen Moment der Schwäche erkennen. Starkes 400 m-Rennen und wieder ein fehlerloses Schießen bringen ihn verdientermaßen ins Finale. Auch Uli macht mit 3 Treffern ein starkes Halbfinale und bedankt sich danach für die tolle Unterstützung.

H2Wer folgt Kai ins Finale? Der starke „Fischer“ oder die geschwächte Bauchtänzerin? Sylvia wird ihre Chance gegen den schnellen Stefan im Schießen suchen müssen. Wie erwartet holt Stefan in der „Loipe“ einen Vorsprung heraus. Doch zwei Fehlschüsse geben Sylvia die Chance, mit 4 oder 5 Treffern ins Finale einzuziehen. Ist sie wieder so cool wie im Viertelfinale? Kurzer Konzentrationsaufbau und dann geht es los. Nach 3 Schüssen gleicht sie zum 3:3 aus. Und schon mit dem 4. Schuss erreicht sie das Finale. Auch den 5. Schuss setzt sie ins Schwarze und ist damit zusammen mit Kai Pilgermann die einzige mit einem fehlerlosen Schießergebnis. Wir dürfen uns also auf ein würdiges Finale freuen

Das Finale

FWo nimmt diese Frau die Kraft her? Nur rund 10 Minuten sind seit ihrem Halbfinale vergangen und Sylvia Brauckmann gibt das Signal, bereit zu sein für das Finale gegen den nun durchaus übermächtig erscheinenden Kai Pilgermann, der nicht nur schnell in der Thoraxtrainer-Loipe ist, sondern auch alle seine 10 Schüsse des Viertel- und Halbfinals ins Schwarze gesetzt hat. Wo liegt nun Sylvias Chance? Vielleicht darin, dass wir nach dem Wechsel zu den 60 mm-Zielen für die beiden Runden zuvor nun für das Finale wieder zu den 30 mm-Zielen wechseln? Das Duell der beiden Besten soll also unter möglichst originalen Biathlonbedingungen stattfinden. Das Startsignal ertönt und rasch kann man sich nur noch wundern. Auch in diesem 4. Duell kann Sylvia ihr Tempo aus dem 1. Lauf nochmals gehen. Kai geht mit „nur“ rund 40 m Vorsprung ins Schießen. Wie sich die Bilder gleichen. Die kurze Erholungspause von Sylvia vor dem Schießen und dann taucht sie in eine „Konzentrationsblase“ ein, erzielt auf die kleinen Ziele starke 3 Treffer und gewinnt gegen den etwas enttäuschten Kai mit 3:1 Treffern.

OIQ_5753Die bislang insgesamt 30 Biathlon auf Schalke-Touretappen haben nun erst zum zweiten mal eine Siegerin. Ein schöner Zufall ist, dass unsere erste Etappensiegerin, Marina Pick (links im Bild), hier in Duisburg die zweite Siegerin, Sylvia Brauckmann höchstpersönlich ehrt. Marina, die im vergangenen November die Etappe in Willingen gewann und beim Finale auf Schalke unter 18 Etappensieger als einzige Dame tolle Gesamt-6. der Tour wurde, begleitet seither manche Etappe als Betreuerin. Am heutigen Morgen lehrte sie Sylvia den Umgang mit dem Biathlongewehr und nun steht die „Schülerin“ am 28.12. selbst im Tourfinale auf Schalke und wird sich dort mit den Etappensiegern aus 35 Städten messen. Wir freuen uns auf die große Kämpferin.

schlussBevor das sympathische, familiäre Event endet bekommen nun auch die Kleinsten noch die Gelegenheit zum Mitmachen. Die Worte zum Abschied findet Gastgeberin Andrea Schmitt, bei der wir uns sehr herzlich bedanken für die entspannte Organisation und die rasche Hilfe, als uns die fehlende Druckluftflasche durchaus unter Druck setzte. Alles lief glatt und das wünschen wir den Organisatoren und Teamcaptains auch für den TargobankRUN am 25.08.2016.

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Fotos: Klaus Kremer

Text: Martin Bremer